…nicht in der Versenkung…

Die SPD Leverkusen will das Polizeipräsidium wieder zurückholen. Havarie auf dem Rhein verläuft glimpflich. Die Bäckerei Ohlig schließt ihre Filiale in der Opladener Fußgängerzone.

Mit einem neuen, alten Wahlkampfthema überrascht die SPD, lesen wir heute in der Rheinischen Post: Eva Lux, SPD-Kandidatin für die bevorstehende Landtagswahl, wolle sich dafür einsetzen, dass Leverkusen sein Polizeipräsidium zurückerhält. Fraktionsgeschäftsführer Christian Dohmen erklärt der RP, wie das noch gehen könnte: Nämlich über das polizeiliche Organisationsrecht, das möglicherweise noch ein Rückgängigmachen der Fusion erlaube. Es könne schließlich nicht sein, dass eine kreisfreie Stadt wie Leverkusen nicht über ein eigenes Präsidum verfüge. „US“ warnt im beistehenden Kommentar davor, das Thema Polizeipräsidium „aus rein wahltaktischen Gründen“ zu benutzen: Damit gaukele die SPD den Wählern „fast Unmögliches“ vor.
Zu den generellen Ambitionen der Leverkusener SPD hat Dohmen der RP auch etwas in den Notizblock diktiert: „Die Bürger in Leverkusen sollen wieder erkennen, dass die SPD nicht in der Versenkung verschwinden sollte.“

Vor dem Untergang im Rhein bei Hitdorf gerettet werden konnte gestern Abend das Schiff „Viglia“, lesen wir in der RP sowie beim Leverkusener Anzeiger online: Das mit Schrott beladene Schiff sei am Bug Leck geschlagen und habe von einem anderen Lastschiff gesichert werden müssen.

Die Bäckerei Ohlig schließt zum 15. Januar die Filiale in der Opladener Fußgängerzone, meldet die RP: Bäckermeister Stefan Ohlig strecke angesichts der zunehmenden Konkurrenz die Waffen, denn: „Der Kuchen wird ja nicht größer.“

„Ausgeprägte Scheinheiligkeit“ wirft CDU-Bezirksvertreter Georg Wollenhaupt laut Anzeiger der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen vor: Deren Klage, freilaufende Hunde zerstörten die naturgeschützte Wanderdüne an der Bullenwiese, gehe ins Leere: Schließlich hätten jahrzehntelang 700 Kilo schwere Rindviecher dort den Boden zertrampelt und Massen an Exkrementen hinterlassen – da habe auch kein Grüner nach Rettung der Natur gerufen.

Von den Wahlen des Fördervereins für den Kurt-Lorenz-Preis meldet der Anzeiger: Roswitha Arnold wurde als Vorsitzende, Marion Grundmann als Stellvertreterin wiedergewählt. Neu im Vorstand ist Claus Faika als Beisitzer, der die ausscheidende Barbara Barz ersetzt.

Ob – und wenn ja: wie man auch auf zwei Rädern passabel durch den Winter kommt, verrät Bernd Fuchs, Technikreferent des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Leverkusen im Interview mit dem Anzeiger: „Wenn das Gefühl Nein sagt, sollte auf die Fahrt verzichtet werden.“

In den Ruhestand verabschiedet die RP Annemie und Wolfgang Ophoven, die nach fast 33 Jahren nicht mehr den Wiesdorfer City-Markt mit Obst und Gemüse beliefern werden. Dessen Organisatorin Brigitte Klekamp , erfahren wir dort auch, suche derzeit Spezialitäten-Stände sowie Stände für Direktverzehr, die das Marktangebot mit derzeit 22 Ständen im Frühjahr erweitern sollen.

Youth Meets Democracy haben einen weiteren Clip mit einem Leverkusener „Unort“ ins Netz gestellt. „Heute besonders scheiße: Oulusee“:

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