Schlagwort-Archive: BayArena

45.000 Bratwürste und 1 Teufelsgeiger

Bayer feierte seinen 150. Geburtstag mit einem großen Mitarbeiter-Fest in der BayArena, Motto: „Wir sind Bayer“.

Dieses Jubiläum dürfte Anke Feller in besserer Erinnerung bleiben als der 100. Geburtstag der Aspirin-Tablette im Jahr 1999: Damals musste sie, seinerzeit Aushängeschild der Bayer-Leichtathleten, das Bayer-Hochhaus, das sich zu diesem Anlass als weltgrößte Aspirin-Schachtel zurechtgemacht hatte, senkrecht hinunterwetzen. Am Samstag durfte sie festen Boden unter den Füßen behalten und gemeinsam mit Klaus Schenkmann und Entertainer Guido Cantz durch das Programm moderieren. Und das hatte mancherlei zu bieten: die Bayer-Philharmoniker, den Bayer-Männerchor, den Bayer-Anniversary-Song, Mitmach- und Staun-Elemente für die geladenen rund 30.000 Bayer-Mitarbeiter aus ganz Deutschland, die nach der letzten Konzern-Ausgliederung noch übrig geblieben sind. Marijn Dekkers war freitags eigens noch zum Friseurtermin in Wiesdorf geeilt und begrüßte seine Mitarbeiter nicht nur gut frisiert, sondern wusste auch, wer hier gefeiert werden sollte: „Die Leidenschaft, das Engagement unserer Mitarbeiter ist immer hervorragend gewesen, sie haben so viel geleistet in 150 Jahren!“ Als Höhepunkt der Bayer-Show wurde inmitten der Mitarbeiter, die auch im Innenraum vor der Bühne Platz fanden, das weltgrößte Bayer-Kreuz, das „Living Bayer Cross“ entrollt und mit einigem Effekt gefeiert. Und als Überraschungsgast strich schließlich Geiger David Garrett gemeinsam mit den Bayer-Philharmonikern eine Stunde lang gekonnt durch den Garten der Populär- sowie der klassischen Musik.

Noch beliebter als ohnehin schon bei Fußballspielen waren die Imbissbuden am Samstag: Schließlich wollten 45.000 Bratwürste, 5000 Kilogramm Fritten und 40.000 Liter Kaltgetränke, die natürlich samt und sonders auf die Rechnung des Geburtstagskindes gingen, genüsslich vertilgt werden.

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Bayer 04 und Leverkusen: cui bono?

Bayer 04 und Stadt Leverkusen

Leverkusens Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn (v.l.), Professor Dr. Sascha L. Schmidt vom Institute for Sports, Business & Society, Bayer-04-Sprecher Meinolf Sprink und Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser bei der Präsentation der Studie.

Bayer 04 Leverkusen hat beim Institute for Sports, Business & Society, kurz ISBS, eine Studie in Auftrag gegeben, mit der der Nutzen, den die Stadt Leverkusen vom Fußballverein Bayer 04 Leverkusen hat, dargelegt werden soll. Jetzt haben Professor Dr. Sascha L. Schmidt und sein Institut geliefert: Holzhäuser ist stolz – und OB Buchhorn hat’s eh schon vorher gewusst.

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Frauenfußball: Tatort BayArena

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2011 wirft ihre Schatten voraus: Morgen wird die Frauen-Nationalmannschaft in der Leverkusener BayArena auf Afrika-Meister Nigeria treffen. Zu Marketingzwecken ermittelt sogar eine TV-Kommissarin in Leverkusen.
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Von eines Stadtrates Würde

Ist Bernd Schneiders Abschiedsspiel hier gestern nicht etwas zu kurz gekommen?
Schon richtig. Aber die meisten Tageszeitungen, zumal die überregionalen, greifen das auch erst heute richtig auf. Zum Beispiel Süddeutsche oder FAZ, beide leider nicht online. Und auch Kölner Stadt-Anzeiger und Rheinische Post ziehen heute noch Artikel nach. Außerdem musste ich das selbst noch aufarbeiten: Ich fasste nämlich am Montag kurzfristig den Entschluss, nach vollbrachtem Tagwerk doch noch ins Stadion zu gehen, als ich hörte, dass das Spiel 20 Minuten später angepfiffen wird. Ich hatte nämlich erst nach 21 Uhr Zeit. Ich also nix wie hin – dummerweise aber war der Verkauf von Tickets nach Anpfiff offenbar nicht mehr vorgesehen.

Das ist ärgerlich.
Naja, ich war nur aus Wiesdorf herbeigeradelt. Frag mal Armin aus Schwaben. Der hatte das gleiche Problem und konnte es einfach nicht fassen. „Also, so etwas tät’s bei uns in Schwaben net gäb’n“, wiederholte der nur noch, bevor er irgendwann entnervt wieder Heim fuhr.

Klar, bei den Schwaben will man Geld verdienen.
Im Zweifel auch noch nach Anpfiff. Aber wir hatten da einfach Pech. Pech war dann auch dies: Als zur Halbzeit zwei Leute vorzeitig gingen und uns ihre Karten überließen, durften uns die Ordner dann doch nicht einlassen. Denn auf der Karte steht: „Zutrittsberechtigt ist nur, wer die Eintrittskarte rechtmäßig erworben hat.“ Das hatten wir fraglos nicht. Außerdem steht dort weiter: „Beim Verlassen des Stadions verliert die Karte ihre Gültigkeit für diesen Spieltag.“ Naja, zum Glück gibt’s die WDRMediathek.

Ich erinnere mich noch an Zeiten, da haben die Ordner nach Beginn der zweiten Halbzeit alle ohne Karten reingelassen.
Den Ordnern ist kein Vorwurf zu machen, die haben sich korrekt verhalten. Ein wesentlicher Unterschied zu früher ist natürlich, dass heute rund um das Stadion Videokameras alles aufnehmen. Also auch, wenn die Ordner Leute einlassen, die dem Kleingedruckten zufolge gar nicht rein dürften. Und da hört dann der Spaß für die Angestellten von BaySecur verständlicherweise auf. Selbst dann, wenn sich alle einig sind, dass es ’ne tolle Sache wäre, könnte man es einfach so machen wie damals.

Schon klar. Ist das hier eine Presseschau oder wird das jetzt ’ne Gesellschaftskritik?
Wollte ich nur loswerden. Man wird das doch mal diskutieren dürfen? Apropos Diskutieren, hier kommt die Überleitung: Kein Vorbild für eine angemessene Streitkultur gab am Montag nämlich offenbar unser Stadtrat ab. Das hatte „LH“ in der Rheinischen Post bereits gestern mit erkennbarem Kopfschütteln in einem kurzen Kommentar („Hahnenkämpfe im Gladiatorenring“) angedeutet, heute legt Thomas Esch im Leverkusener Anzeiger entschlossen (aber leider nicht online) nach: „Häme, Spott, persönliche Diffamierungen und Verbalinjurien“ habe manch einer der Ratsherren geäußert. „Mit der Würde eines Stadtrates hatte das alles nichts mehr zu tun“, wendet sich Esch herrlich indigniert von dem Treiben im höchsten politischen Gremium Leverkusens ab: Dem Ansehen der Politik entstehe mit solchen Sitzungen „immer wieder aufs Neue Schaden“.

Vielleicht sollte man Videokameras im Ratssaal installieren?
Besser nicht. Während sich unbescholtene Bürger vor Kameras bemühen, besonders anständig zu sein, führt mediale Aufmerksamkeit bei Politikern bisweilen dazu, dass sie vollkommen aus dem Ruder laufen.

Wurden im Rat denn auch richtige, drängende Themen behandelt?
Es wurde weiter über die Gestaltung der Wiesdorfer Fußgängerzone im Bereich Wöhlerstraße/Marktplatz diskutiert und dazu der neue Vorschlag eingebracht, die Pavillonzeile neben der Kirche zu entfernen. Der Wasserturm auf dem Opladener Bahnstadt-Gelände sei den Altstadtfunken zugeschlagen worden, weiß die RP. Und im Streit um die verkaufsoffenen Sonntage wolle nun Sozialdezernent Frank Stein zwischen den drei Zentren Schlebusch, Opladen und Wiesdorf vermitteln.

Eine Prise Landespolitik?
Sicher: SPD-Fraktionschef Walter Mende plädiert gegenüber dem Anzeiger für eine Ampel-Koalition. Insbesondere in Fragen der Schulpolitik sehe er gemeinsame Positionen zwischen SPD und FDP.

Aha! Was könnten das für „gemeinsame Positionen“ sein?
Keine Ahnung. In Leverkusen hätten sie sich jedenfalls bislang nicht im politischen Prozess niedergeschlagen.

Vielleicht bietet sich Gelegenheit zumindest dazu schon in Sachen Realschule am Stadtpark?
Möglich. Die Schule sucht weiter einen neuen Schulleiter, nachdem die einzige Bewerberin von der Schulkonferenz abgelehnt worden war. Im Gegensatz zur Bezirksregierung Köln sind sich SPD und CDU jedenfalls offenbar schon einig, dass die Stelle neu ausgeschrieben werden sollte.

Der Welt der Wirtschaft präsentierte Lanxess gestern glänzende Quartalszahlen, lese ich.
In der Tat. Der Anzeiger schreibt dazu sogar, die Krise sei vorbei – „wenigstens in Asien“. Und davon hat der Global Player Lanxess offenbar tüchtig profitiert.

Gibt es eigentlich Neues zur Finanzlage der Stadt?
Ach was, im Gegenteil: Kämmerer Rainer Häusler hat eine aktuelle Finanz-Broschüre vorgestellt, die die sprichwörtlich knappen Kassen der Stadt in Zahlen und Statistiken belegt.

Ernüchternd! Was wohl Armin zu solchen Zahlen sagen würde?
„So etwas tät’s bei uns in Schwaben net gäb’n!“

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Bayer 04 sichert sich den Titel

Hast du gelesen: „Strafraumwühler“ möchte „bitte mehr von diesen Selbstgesprächen“.
Soll er bekommen! Wichtig ist natürlich, dass man auch sieht, dass das hier ein Dialog ist. All jene nämlich aus meinem unmittelbareren Umfeld, die das gestern nicht gleich erkannt hatten, signalisierten desolatestes Unverständnis. Das gilt es zu vermeiden.

Man muss aber auch wirklich sehr genau hinschauen…
…, weil sich die kursiv gesetzten Fragen optisch nicht so gut absetzen wie zum Beispiel beim Kölner Stadt-Anzeiger. Dort handelt ein Sportredakteur mit dem Stilmittel feiner Ironie in Rede und Gegenrede Woche für Woche und meist sehr unterhaltsam die Kuriositäten des jüngsten Spieltags der Fußball-Bundesliga ab (übrigens stets nur im Print). Womit auch klar wäre, woher ich diese Idee habe.

Schon wieder alles nur geklaut?
Nur bei den Besten!

Na gut. Wegen der Optik: Versuch’s doch mal mit Fetten – so wie hier.
Das könnte klappen!

Nun, wohlan: Dienstag, 13. April – was gibt es Neues in Leverkusen?
Heute sind die Zeitungen voll mit Bayer 04.

Fußball? Wochenende ist doch vorbei?
Macht doch nichts. Schließlich wird Rudi Völler heute 50! Im Stadt-Anzeiger auf Seite 2 widerlegt Frank Nägele aus diesem Anlass unter anderem den Gassenhauer „Es gibt nur ein Rudi Völler“: „Schon oberflächliches Suchen ergibt, dass im Eifelstädtchen Schleiden an der Seite seiner Frau Anneliese ein zweiter Rudi Völler lebt“. (Tatsächlich!). Im Lokalteil gratuliert auch Günter Müllers Freund und Fußballfan Kurt und bei der Rheinischen Post schlägt sich Stefan Klüttermann im Sportteil einmal quer durch Völlers Fußballerleben. Außerdem: Im Lokalaufmacher weiß die RP zu berichten, dass die BayArena neuerlich ausgebaut wird – freilich nur die dritte Etage des Gebäudes an der Westseite. Und der Anzeiger hat sich für seinen Lokalaufmacher die Kiste im Bayer 04-Fundbüro zeigen lassen. Aber die beste Nachricht ist selbst das noch nicht!

Sondern?
Bayer 04 hat sich den Titel gesichert! Den Titel „Vizekusen“. Kein Witz: Der Begriff ist ab sofort als Marke geschützt!

Heißt das, wann immer jemand den Verein künftig mit diesem Schimpfwort verhöhnt, kann Bayer 04 anschließend eine Rechnung schicken?
Das wäre fürwahr ein Geniestreich. Aber zuvorderst will der Verein den Begriff wohl einfach selbst vermarkten – ganz so wie schon „Pillendreher“ oder „Werksklub“, beliebte Verbalinjurien aus dem Prä-„Vizekusen“-Zeitalter. Über soviel Selbstironie staunt selbst ZEIT Online. Und für alle Fälle hat Bayer 04 sich auch den bislang völlig unbekannten Begriff „Meisterkusen“ schützen lassen. Man weiß ja nie…

Na denn. War’s das mit Fußball? Vielleicht ein bisschen Politik?
Oh ja! Renate Künast war da! Die Vorsitzende der Berliner Bundestagsfraktion der Grünen hat sich die Bahnstadt Opladen zeigen lassen. Und der nächste hohe Besuch aus Berlin steht schon in der Startlöchern: Am Donnerstag will auch FDP-Generalsekretär Christian Lindner die Bahnstadt sehen, meldete gestern der Anzeiger.

Schön, schön! Können die betriebsamen Berliner Bahnstadt-Besucher denn auch dafür sorgen, dass die so wichtige Gütergleisverlegung planmäßig durchgeführt wird?
Nö. Aber solche Details sind zu vernachlässigen, schließlich ist Wahlkampf.

Geht es Politikern denn wirklich immer nur um Wählerstimmen?
Ja. Aber wenn man diese dann hat, kann man auch mal Sinnvolles tun. So wie die Bürgerliste, die sich nun dafür einsetzt, dass Jugendliche in Rheindorf, die ihre BMX-Bahn ahnungslos über einer Gasleitung angelegt haben, einen geeigneten anderen Bereich für eine neue Bahn bekommen.

Man darf diesen Einsatz der Bürgerliste unumwunden würdigen!
Stimmt! Zumal es die Jugendlichen in Rheindorf bekanntlich nicht immer leicht haben: Ihr neues Jugendhaus soll nicht am Bauspielplatz entstehen, fordert laut RP nun ein Antrag, da andernfalls Klagen von Anwohner drohten. Antragsteller: SPD und … Bürgerliste. Diese „Zwangs-Ratskoalition“, wie die RP die beiden Nicht-Mitglieder von „Jamaika Plus“ nennt, wolle übrigens auch das Verkehrskonzept für Hitdorf schnell umsetzen und den Ausbau der Rheindorfer Burgstraße dafür zurückstellen.

Gibt es auch etwas ohne Bürgerliste?
Eher nicht. Nur aus dem Bereich Schule: Ana Ostrić widmet sich im Anzeiger recht ausführlich dem Thema Offene Ganztagsschule. Und angehende Abiturienten des Werner-Heisenberg-Gymnasiums haben sich zum Abi-Gag als Radfahrer zu einer „Kritischen Masse“ (vergleiche hier) zusammengeschlossen und so kurzzeitig die Kreisverkehre an der Steinbücheler Straße und am Berliner Platz in Beschlag genommen.

Was gibt es für die Kulturinteressierten?
Einiges: Frank Weiffen lobt im Anzeiger die Bayer-Kulturverantwortlichen, die Uraufführung von „Liebe Tilla Durieux“ durch Studenten der Berliner Ernst-Busch-Hochschule für Schauspielkunst in das Erholungshaus geholt zu haben: Sie hätten damit „Mut und Gespür für Qualität bewiesen“.

War das nicht Puppentheater?
Na und? Puppentheater für Erwachsene, und Weiffen lobt ausdrücklich, dass es dieser Inszenierung gelinge, Seriosität zu bewahren. Nicht zwingend seriös muss es bei der „Legendary Ghetto Dance Band“ aus Leverkusen zugehen, die ebenfalls Frank Weiffen vorstellt: Nur knapp sei die Combo bei einem TV-Wettbewerb am Titel „Deutschlands beste Partyband“ gescheitert. Wie Objektkünstler Lüder Seedorf am Hitdorfer Rheinufer die Feuergeburt einer Schwarzen Venus zelebrierte, hat die RP beobachtet. Beim Jazz-Konzert von Mezartha im Sensenhammer lauschte auch die RP.

Großartig! Und – klappt das mit dieser Zusammenfassung auch mal vor Einbruch der Dunkelheit?
Mal gucken. Aber so können wir heute auch noch flugs das Gerücht streuen, demzufolge Novartis Bayer schlucken will.

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Mord: Spur führt in den Saunaclub – Bus: Große Wupsi-Chef-Beschimpfung

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Freitag, 12. März 2010:
Autobahn-Leiche: Spurensuche im Saunaclub. +++ Ärger über die Busfahrt von Wupsi-Chef Kretkowski. +++ IG BCE gewinnt die Bayer-Betriebsratswahlen deutlich. +++ Rudi Völler ist in der Ahnengalerie der langhaarigen Fußballer.
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Ist die BayArena sicher genug? – Adler im „Fußball-Olymp“

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Dienstag, 2. März 2010:
Diskussion um Fußballspiel-Besucher außer Rand und Band. +++ Hitdorf: Deichbau im Verzug. +++ Neue Ausstellung des Kunstvereins Schloss Morsbroich eröffnet. +++ Lokalsport: René Adler ist jetzt im Fußball-Olymp.
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„Jamaika plus“ im Rat – Leverkusen ist eine „HipCity“

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Dienstag, 2. Februar 2010:
Es hat etwas gedauert, jetzt hat er sie: Eine Mehrheit für OB Reinhard Buchhorn im Leverkusener Rat. +++ Erste Auswirkung: Der Finanzausschuss verschiebt die Etatdebatte wegen weiteren Beratungsbedarfs auf März. +++ Sicher ist jetzt aber: Leverkusen ist eine „HipCity“! +++ Lokalsport: Die RP beleuchtet den Streit um die Etat-Kürzungen beim TSV Bayer 04.
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Auch die „Smidt-Arena“ kostet Geld

Die Rundsporthalle kostet die Stadt weiter Geld. Für die Fußballspiele in der BayArena gibt es nun ein „verfeinertes“ Verkehrskonzept der Stadt. Lanxess verlagert Produktion zurück nach Leverkusen.
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Ministeriale Würden für das KAW

Das Kulturausbesserungswerk ist feierlich eröffnet, und das mit christdemokratisch-ministerialen Würden. Erhard Schoofs sieht nach dem Fall Rossmann den Ruf der Wirtschaftsförderung Leverkusen beschädigt. Und in Leverkusens Nachbarkommunen machen Planungen zu einem Radweg auf der Balkantrasse Fortschritte.
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