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Bekenntnisse einer Sozialdemokratin

Na, die Pfingstfeiertage voll ausgekostet?
Natürlich. Aber wetten, ich schaffe es noch vor Mitternacht, die Nachrichtenlage zu den Pfingsttagen zusammenzufassen?

Top: Die Wette gilt! Pfingsten 2010 – was ist wichtig in Leverkusen?
Die Bürgerliste hält den bei der jüngsten Ratssitzung angeschlagenen Ton nun auch schriftlich für die Nachwelt fest: Als „üble Hasardeure“ bezeichne Fraktionschef Erhard Schoofs in einer Pressemitteilung Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn und Kämmerer Rainer Häusler, lesen wir im Anzeiger. Der meldet auch, dass das Magazin auf dem Opladener Bahnstadt-Gelände zu billig und überdies rechtswidrig verkauft worden sei. Und weiß außerdem, dass der Dichtstoff-Hersteller „Elch“ in Quettingen 2011 geschlossen wird: Besitzer Henkel verlagere die Produktion schrittweise nach Hannover.

Was steht in der Rheinischen Post?
Die schreibt tatsächlich: „Eva Lux – Politikerin oder Erotikstar“. Es handelt sich aber bedauerlicherweise nicht um freizügige Bekenntnisse einer Sozialdemokratin, sondern einfach um den Hinweis auf eine Namensgleichheit: Beim Googeln hat man bei der RP festgestellt, dass der Name bereits einmal vergeben war, und zwar an diese offenherzige Dame. Bekennen darf Eva Lux – also unsere „echte“ Josefa – dann aber doch noch und zünftig über die Linken schimpfen, nachdem die Koalitionsverhandlungen bekanntlich nicht zum Ziel bzw. zur Regierungsbildung führten: Ihr früher geäußerter Eindruck, es handele sich um „Rebellen, Rabauken und Spinner“ habe sich bestätigt. Als Lokalaufmacher berichtet die RP (neuerlich) von den Bogenschützen am Birkenberg, die nach Eröffnung des Kletterparks um ihren Trainingsplatz fürchten.

Immer für den Leser da sein! Apropos: Gibt es eigentlich eine Stellungnahme der Stadt zu der mobilen Würstchenbude?
Ja: Die Stadt verweist auf das Baurecht. Die Anregung von Jan Sting, mit dem „Ufo“ alle 21 Minuten die Biege zu machen, weist man übrigens zumindest nicht zurück. Wer weiß: Vielleicht wird da schon an der nötigen Technik gearbeitet?

Sicher. Was gibt es vom Sport?
Interviews! Eines mit Fußball-Nationalspieler Toni Kroos, der Bayer Leverkusen in Richtung München verlässt, und eines (finden wir online leider nicht) mit Handballerin Heike Ahlgrimm, die Bayer Leverkusen mit Beendigung ihrer aktiven Karriere in Richtung Blomberg-Lippe verlässt.

Kultur?
Eine Ausstellung zu den Rathäusern in dieser Stadt. Ein Bericht über 30 Jahre Frauenhaus in Leverkusen, außerdem (scheinbar leider nicht online) ein verpackter Vostell vor Schloss Morsbroich und eine Ausstellung mit Bildern von Stefan Geske bei der Spedition Niesen.

Sonst etwas Neues in der Zeitung?
Ja, bei den Rahmentexten.

Rahmentexte?
Damit meine ich die nicht redaktionell erstellten Texte. Zum Beispiel die Werbung: In der Reihe „Bayer@Leverkusen“ gibt es mit „Rad&Tat@Leverkusen“ eine neue Variante. Außerdem: Bemerkt eigentlich niemand, dass der Anzeiger dem Möbelhaus Smidt Online-Anzeigen mit Rechtschreibfehlern verkauft? Da sollte umbedingt jemand mal etwas unternehmen. Steht ja nicht erst seit gestern da oben auf der Startseite, diese Anzeige. Andererseits lautet der Slogan natürlich auch nicht etwa: „Wer richtig schreibt…“, sondern: „Wer richtig rechnet, kauft bei Smidt!“ So passt’s dann irgendwie doch wieder.

Noch andere „Rahmentexte“?
Leserbriefe: Der pensionierte Investment-Bänker Dr. Günter Kirchhain aus Leverkusen darf seinen „Standpunkt“ in der gleichnamigen Rubrik im Leserforum des Kölner Stadt-Anzeigers vertreten. Er warnt darin vor den Folgen der aktuellen Euro-Rettungsmaßnahmen, die zu Lasten kommender Generationen gehe – und nicht nur Griechenland gefährde: Die Deutschen „sitzen im gleichen Zug auf der Fahrt gegen die Wand, nur etwas weiter hinten“. Und Dirk Trapphagen, Kandidat der Grünen bei der Landtagswahl, schreibt in einem Leserbrief in seiner Funktion als Mitglied des Elternrats an den Anzeiger zur Schulleitersuche an der Realschule am Stadtpark – und plädiert für die Berufung der kommissarischen Leiterin Barbara Schön.

Respekt: Wette gewonnen. Glückwunsch!
Apropos Wette: Bei Thomas Gottschalks „Wetten dass…“-Sendung aus Mallorca am Sonntag war ja auch der verhinderte WM-Fahrer Michael Ballack zu Gast. Ein sehr lesenswertes Porträt von Ballack ist im aktuellen Spiegel nachzulesen: Es trägt den rätselhaften Titel „Das letzte Einhorn“ und beschreibt unter anderem auch, wie Ballack beim Abschiedsspiel für Bernd Schneider vor zwei Wochen in Leverkusen andere Lichtgestalten des Fußballsports, etwa René Adler, Rudi Völler oder Stefan Kießling, umgehend in den Schatten stellte, als er nur den Raum betritt.

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… ist vor der Wahl

Hallo? Ist da jemand?
Hier! Hinter den ganzen ungelesenen Zeitungen der vergangenen drei Wochen.

Herrje! Nordrhein-Westfalen hat gewählt! Blogs im ganzen Land mischen die Politszene und die Medienszene gleich mit auf! Und was macht das LevLog?
Schweigt. Leider stehen mir keine anonymen Schreiber mit Geheiminformationen zu Gebote. Und da mein Kühlschrank tatsächlich endlich ist, wie mir übrigens bereits vor rund einem halben Jahr prophezeit wurde, blieb nicht die Zeit, um in angemessenem Umfang zu bloggen.

Schau bitte mal in die Aufrufstatistik von gestern!
Schon richtig: Eine auffallend überdurchschnittliche Klickzahl, und das nach drei Wochen Stille. Für einen Sonntag erst recht verblüffend. Die, die vor 18 Uhr reingeklickt haben, wollten womöglich im LevLog noch einen letzten guten Rat finden, wem sie ihre Stimmen anvertrauen sollten. Und jene, die nach 18 Uhr reingeklickt haben, wollten sicher die aktuellsten Wahl-Ergebnisse aus Leverkusen wissen.

Und alle wurden bitter enttäuscht! Das Wahlergebnis ist jetzt ja total verfälscht, weil nicht alle Informationswege offen waren!
Das ist jetzt doch etwas übertrieben. Das eine konnte man sich zuverlässig hier und hier zusammensuchen, das andere bot die Stadt Leverkusen höchstselbst. Und eine entschlossene Wahlempfehlung gab’s beim Paladin. Aber wie sagt man derzeit bei CDU und FDP? „Nach der Wahl ist vor der Wahl!“ Und wer die nächste Wahl in Leverkusen gewinnen will, der kann sich nicht sicher sein, ob bis dahin überhaupt noch Bäume sterben müssen für Zeitungsseiten. Gut, das mit den Bäumen ist ein böses Vorurteil. Aber immerhin wollen führende Wirtschaftsunternehmen Leverkusen zu einer Art Silicon Valley für innovative Werkstoffe machen – da kann mir doch keiner erzählen, dass der Leverkusener da mittelfristig noch bedruckten Zellstoff anfasst.

Also sendet das LevLog jetzt wieder täglich? Via eigener App? Und bald auf Informationsträgern aus der Nanoforschung?
Das habe ich nicht behauptet. Vielleicht mache ich auch erstmal den Gabelstaplerführerschein.

Wie wär’s mal mit Anzeigen?
Solche Anfragen muss ich ausschlagen, weil ich bei wordpress.com – so praktisch es ist – keinen HTML-Code oder dergleichen einfügen kann, was für das Schalten von Anzeigen Voraussetzung ist. Und alles andere kostet…

Ach so. Gibt es heute denn wenigstens eine Presseschau?
Klar doch, ist ja relativ einfach heute: Hier (Erststimme / Zweitstimme) ist das vorläufige amtliche Wahlergebnis, hier berichtet die Rheinische Post über die Wahl und hier der Leverkusener Anzeiger.

Geht das vielleicht etwas detailverliebter?
Wahlkreisgewinnerin Eva Lux verblüffte mit einem „extravaganten, knallroten Kleid, und noch viel extravaganteren, etwas dunkleren Strümpfen“, wie der Anzeiger in seinem „Wahl-Splitter“ festhält. Lassen wir also Bilder sprechen. Und hier noch die Wahlanalyse der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen, die ich gestern unterstützen durfte.

Geht doch. Dann bis morgen!
Bis bald!

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Überbelichtung ist CDU-Praxis

Donnerstag, 15. April – was ist heute Stadtgespräch?
Wer mitreden will, wenn es um die Wahlplakate geht, die uns noch einige Wochen in unserem Alltag begleiten werden, der sollte heute den Leverkusener Anzeiger lesen.

Wer will schon über Wahlplakate reden? Und, vor allem: was?
Das geht sehr wohl: Anzeiger-Fotograf Ralf Krieger hat die Plakate von vier Kandidaten (Rüdiger Scholz/CDU, Ruth Tietz/Linke, Timur Lutfullin/FDP, Eva Lux/SPD) unter seine Kennerlupe genommen – und fördert Erstaunliches zu Tage.

Zum Beispiel?
Überbelichtung ist bei der CDU scheinbar gängige Praxis!

Nein!?
Doch! Kandidat Scholz komme auf seinem Plakat „stark überbelichtet“ daher. Er sei „fast vollkommen schatten- und damit faltenfrei“ aufgenommen, der Lehrer wirke „fast unschuldig jungenhaft“. Das Verblüffende: Schon das Plakatfoto von Reinhard Buchhorn bei der Kommunalwahl 2009 sei stark überbelichtet gewesen…

…und der ist nun unser Oberbürgermeister! Sollten die Wähler hier im wahrsten Sinne des Wortes geblendet worden sein?
Das liegt wohl im Auge des Betrachters. Schon der alte Goethe soll ja auf seinem Totenbett verlangt haben: „Mehr Licht!“

Weise Worte! Und die anderen? Sehen die alle ganz natürlich aus?
Natürlich nicht. Allein die Kandidatin der Linken, Ruth Tietz, verschweige keine Falte – „eine ehrliche Haut“, wolle dieses Bild sagen, mutmaßt der Fotograf. Demhingegen setze SPD-Kandidatin Lux bei ihrem Plakat auf das volle Programm gekonnter Camouflage: Professionelles Make-Up, weiches „Beauty-Light“ und offenbar Nachbearbeitung am Rechner. Ihr Gesicht wirke „so glatt und sanft, dass man ihr über die Wange streicheln möchte“, bekennt Krieger.

Und der junge Mann von der FDP?
Timur Lutfullin setze auf eine Wildwest-Pose: Mit der „amerikanischen Einstellung“, bei der in Western der Revolver an der Hüfte gerade noch zu sehen sei. Zwar trage Lutfullin keine Waffen, aber seine Hände in den Hosentaschen – das solle lässig wirken. Allerdings wolle das nicht recht mit dem darunter prangenden Slogan „Aufstieg durch Leistung“ korrespondieren, bemängelt Krieger: Eine Aussage, deren Wahrheitsgehalt der Student Lutfullin selbst erst noch erfahren müsse – „dazu muss er aber die Hände aus den Taschen nehmen“.

Herrlich! Warum lesen wir so etwas nicht häufiger?
Es ist vielleicht einfach viel zu selten Wahlkampf. Der kann offenbar auch an Schulen unterhaltsam sein: Rheinische Post und Anzeiger waren bei einer Diskussion mit Kandidaten im Berufskolleg Opladen dabei und haben dort jedenfalls „rasante 90 Minuten“ erlebt. Und Lina Feder stellt das „Youth Meets“-Projekt heute noch einmal auf den „Junge Zeiten“-Seiten im Anzeiger vor.

Politische Aufklärung ist ja wichtig.
Das gilt übrigens auch für gestandene Politiker: Politikwissenschaftler Frank Überall will in einer Studie nachgewiesen haben, dass Kommunalpolitiker mithin „große Naivität“ im Umgang mit Pro NRW zeigten. Steht in einer ddp-Meldung, die Anzeiger und RP heute jeweils auf ihren Politikseiten abdrucken. „Laut Medienberichten hatte es in einzelnen Kommunen Kontakte von CDU-Vertretern zu Pro-Politikern gegeben“, heißt es darin.

Gab es nicht auch mal so etwas in Leverkusen?
CDU-Ratsherr Hermann Josef Kentrup soll den Versuch zugegeben haben, sich unter anderem mit einer Pro NRW-Stimme zum Vorsteher im Bezirk I wählen zu lassen, besagte eine Meldung Ende Oktober. Geklappt hätte es jedenfalls nicht: Bezirksvorsteher wurde Rainer Gintrowski von der Bürgerliste.

Anderes Thema: Was passiert eigentlich mit dem vielen Geld, das die Stadt aus dem Konjunkturpaket II bekommen soll?
Die Schulsanierungen haben begonnen! Die Grundschule In der Wasserkuhl wird jetzt zum Beispiel mit Mitteln aus dem Paket energetisch aufgerüstet, Anzeiger und RP haben sich persönlich vor Ort vom Fortschritt der Arbeiten überzeugt.

Was gibt es Neues zum Streit um den geplanten „Bruno-Wiefel-Weg“?
Einen weiteren Vorschlag: Die RP meldet, dass SPD-Politiker Hans-Erich Hofmann dafür plädiere, den Opadener Bahnhofsvorplatz nach Wiefel zu benennen.

Neues vom Sport?
Der Rücktritt des Vorstands um Geschäftsführer Otto Reintjes bei den Bayer 04-Basketballern bei der gestrigen Abteilungsversammlung ist vollzogen, wie die RP gestern bereits ankündigte. Der neue Vorsitzende Hans Stubbe übernehme sein Amt allerdings nur kommissarisch.

Was war kulturell so los?
In den Zeitungen lesen wir vom Konzert der „Red Hot Chilli Pipers“, die das Publikum im Scala laut Anzeiger „komplett kirre“ machten. Außerdem werden die Ausstellung „Radierungen“ der Leichlinger Künstlerin Nina Holzweg in der Forum-Galerie sowie die Ausstellung „Leverkusen begeistert“ im Forum-Foyer angekündigt.

Zum Schluss vielleicht noch einen Ratschlag?
Ja: Die katholische Kirche in Leverkusen rät ab!

Wovon rät sie ab?
Von Einbrüchen in die leerstehende Kirche St. Maria Friedenskönigin in Wiesdorf, deren Zukunft weiter ungewiss sei. Dort sei höchstens noch Plunder zu finden, erklärt Pfarrer Gregor Schulte dem Anzeiger.

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Dekkers ist „beim Bayer“ – Dekkers über Bayer 04

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Wochenende, 27./28. Februar 2010:
Bilanz-Pressekonferenzen bei Bayer und der Sparkasse. +++ Noch einmal genau nachrechnen für die Bahnstadt Opladen. +++ Lokalsport: Kein Neid innerhalb des TSV Bayer 04. +++ Marijn Dekkers äußert sich zur Zukunft der Bayer 04-Fußballer.
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Ministeriale Würden für das KAW

Das Kulturausbesserungswerk ist feierlich eröffnet, und das mit christdemokratisch-ministerialen Würden. Erhard Schoofs sieht nach dem Fall Rossmann den Ruf der Wirtschaftsförderung Leverkusen beschädigt. Und in Leverkusens Nachbarkommunen machen Planungen zu einem Radweg auf der Balkantrasse Fortschritte.
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„Parteiverrat“ in der SPD?

Bei der SPD ärgere man sich über den Genossen Hans-Erich Hofmann. Currenta zieht es nach Fernost. Und eine weitere Firma muss Personal abbauen.
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ÖPNV-Streifzüge zu Kunstorten

Verschiedene Eindrücke von der fünften Leverkusener Kunstnacht lassen die Tageszeitungen heute Revue passieren. Der Leverkusener Anzeiger sah sich unter anderem die Schrottkunst im Kulturausbesserungswerk an, Fotografien in der alten Witzheller Kornbrennerei, den „heißesten Ort der Kunstnacht“ im Innenhof der Jugendkunstgruppen, wo Tongefäße mit der japanischen Brenntechnik „Raku“ hergestellt wurden, und war im Haus von Künstlerin Martina Auweiler-Gewaltig in Hitdorf, wo auch die Band „Miaomio“ ihrer Tochter Anika spielte. Die Rheinische Post schaute unter anderem bei Peter Lorenz vorbei, der mit Bildern einen Bogen zu dem von ihm bemalten Stück Berliner Mauer schlug. Und die RP weiß auch, wie die Idee zur Kunstnacht entstand: In der S-Bahn zwischen Köln und Leverkusen unterhielten sich KulturStadtLev-Kulturbüroleiterin Anke Spiegel und Künstler Harry Plein – dabei sei die Idee entstanden, mittels Öffentlichem Personennahverkehr auch Kunstorte miteinander zu verbinden.
Eine Bildergalerie hat der Anzeiger im Internet zusammengestellt, eine stetig größer werdende Zahl an Fotos und bewegten Bildern von der Kunstnacht präsentiert auch Andreas Born auf leverkusen.com. Dazu gehört dieses kurze Interview mit Ulrike Harter:

Das Komitee Opladener Karneval sagt eine für den 14. November geplante Sitzung in der Stadthalle Opladen ab, berichtet die RP. Grund: Das derzeitige Chaos um das „Haus Fürstenberg“ schrecke die Jecken ab. „US“ kommentiert: „Opladen braucht wahrscheinlich doch eine andere Halle, die Karnevalssitzungen und andere Großveranstaltungen zu zivilen Preisen möglich macht.“

Bereits ab der kommenden Woche solle nun auch die Allgemeinheit in den Genuss des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe kommen, melden Anzeiger und RP unter Berufung auf eine Mitteilung der Stadtverwaltung. Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn versichert der RP nach seiner Impfung in der vergangenen Woche: „Mir geht es weiter gut.“

Eva Lux, die Leverkusener SPD-Kandidatin für Landtagswahl im Mai 2010, die die Leverkusener Genossen am Freitagabend wählten, stellt der Anzeiger vor. Beim Rheindorfer Talk im Pfarrsaal von Heilig Kreuz lauschte der Anzeiger einem Gespräch zum Zusammenleben von Christen und Muslimen in dem Stadtteil. Der Leverkusener Einzelhandel leide bislang kaum unter der Wirtschaftskrise, meldet Radio Leverkusen. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“, der Klimamesse in Pattscheid, hat sich der Anzeiger umgesehen. Der Anzeiger war dabei, als Sänger und Moderator „Ben“ im Kinopolis in Wiesdorf Autogramme gab. Bei einer Kampagne für Kinder zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 im Jugendhaus Lindenhof in Manfort war der Anzeiger dabei. Und den Fortschritt der Kanalbauarbeiten in Opladen melden Anzeiger und RP: Der Linienbusverkehr fahre ab sofort wieder „mitten durch Opladen“.

Fotos aus Leverkusen heute auch in zwei Blogs: Bloggerin „datSpielkind“ aus Leverkusen hat in dem „Projekt 15 Minuten“ ein paar Fotos in Wiesdorf geschossen. Und der neoklassische Caritasbrunnen im Carl-Duisberg-Park ist seit diesem Wochenende im Brunnen-Blog verewigt. Etwas länger dabei ist schon der (etwas weniger reizvolle) „Lottobrunnen“ im Neulandpark.

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Vom Kampf um politische Macht

Die gescheiterten Koalitionsverhandlungen der CDU mit Erhard Schoofs’ Bürgerliste beleuchtet der Leverkusener Anzeiger heute noch einmal, mit einem interessanten Detail: Aus einem „Verhandlungspapier der Bürgerliste, das der Redaktion vorliegt“ kann der Anzeiger zitieren, in dem „Katalog der Wünsche der Bürgerliste“ findet sich demnach eine beachtliche Auflistung von Posten: Leiter des Büros des Rates, (stellvertretenden) Amtsleiters, Bürgermeister, Dezernenten – das will nicht recht korrespondieren mit Schoofs’ Aussage, Sachfragen hätten bei den Verhandlungen im Vordergrund gestanden. CDU-Fraktionsleiter und Verhandlungspartner Klaus Hupperth erklärt klipp und klar, dass die Verhandlungen am Bestehen der Bürgerliste auf einem Bürgermeisterposten gescheitert seien. Den aber wollte die CDU Bündnispartner FDP offenbar nicht wegnehmen. Als die Bürgerliste nachträglich signalisiert habe, von ihrer Forderung Abstand zu nehmen, habe dann Hupperth abgelehnt.
Im beistehenden Kommentar stutzt Rainer Schmidt das selbstlose Auftreten der Bürgerliste und des „Machtpolitikers Schoofs“ auf Normalmaß: „Die Bürgerliste ist Teilnehmer im Kampf um politische Macht wie alle anderen auch.“

Weiterhin düster sehe es für die 21 DyStar-Mitarbeiter aus, die einer Kündigung zugestimmt hatten, weil sie zum 1. Oktober – drei Tage vor der Insolvenz – in eine Transfergesellschaft wechseln und eine Abfindung bekommen sollten, weiß der Anzeiger: Der „vorläufige Gläubigerausschuss“ um Insolvenzverwalter Stephan Laubereau wolle nach wie vor kein Geld für die Transfergesellschaft der Bonner Wirtschaftsakademie rausrücken, teilt deren Geschäftsführer Harald Müller dem Anzeiger mit. Betriebsratschef Winfried Krag bringt es laut Anzeiger so auf den Punkt: „Es ist eine Unverschämtheit, dass die Geschäftsleitung es nicht für nötig hielt, die betroffenen Mitarbeiter über die Folgen der Insolvenz zu unterrichten und sie sehenden Auges in die Armut treibt.“
Die Rheinische Post meldet kurz, was der Insolvenzverwalter, der an einem neuen Produktionsplan arbeite, sehr wohl bezahle: Nämlich die Kosten für den Produktionsbetrieb, wenn der Standort wieder in Betrieb genommen werde.

Von der aktuellen Nachfrageflaute bei Lanxess seien derzeit 70 Mitarbeiter betroffen, davon 65 im Stammwerk in Leverkusen, meldet der Anzeiger. Diese sollen im Qualifizierungs-, Einsatz- und Stellenmanagement (kurz: „Quest“)-Center die Zeit überbrücken und bevorzugt bei Lanxess bleiben.

Eva Lux ist die Leverkusener SPD-Kandidatin für die NRW-Landtagswahl im Mai, meldet die RP. Auch beim sonst flinken leverkusen.com finden wir keinen Hinweis darauf – ist wohl die falsche Partei.

Ein im Rhein versunkenes Taxi bringt die RP als Lokalaufmacher, der Anzeiger macht mit diesem Thema ebenfalls seinen Lokalteil auf – allerdings korrekterweise den Kölner Lokalteil: Der Taxifahrer war nämlich in Langel, also auf der Kölner Rheinseite gegenüber von Hitdorf, in den Fluss gerast. Verletzt wurde niemand. Spiegel Online berichtet auch und fragt: „Warum ist es im Rhein so schön?“

Auch ein Insolvenzverwalter mische nun mit bei der Stadthalle Opladen, berichtet die RP: Insolvent sei der Eigentümer der Immobilie, Uwe Fuhrmann. Die Pacht sei daher an den Insolvenzverwalter zu zahlen.

Die Straßensperrungen rund um den Kanalbau am Berliner Platz in Opladen ab Montag fassen RP und Anzeiger zusammen: Die Einbahnstraße Fürstenbergstraße werde dabei unter anderem gedreht. Vor Allerheiligen unternimmt die RP einen stimmungsvollen Rundgang über den Friedhof Birkenberg. Die Fusionspfarrei Lützenkirchen/Quettingen werde den Namen „St. Maurinus und Marien“ tragen, ergänzt die RP ihre eigene Berichterstattung vom Mittwoch. Und bei einem „Website-Rating“ bei transfermarkt.de-TV erhält die Seite von Bayer 04 Leverkusen immerhin drei Punkte (von fünf). Kritikpunkte: Es fehle ein Fanforum und eine Presseschau – ich verweise auf werkself.de, dem unabhängigen & einzig wahren Bayer-04-Fanforum mit Nachrichtenthread.

Apropos Bayer 04: Soeben haben Jupp Heynckes Mannen beim FC Schalke 04 ein 2:2-Unentschieden erreicht – und sind damit weiterhin Tabellenführer. Allerdings führte Leverkusen bis zur 83. Minute mit 2:0.

Kultur: Die ersten fotografischen Eindrücke von der 5. Leverkusen Kunstnacht, die gestern Abend an insgesamt 38 Orten ausgerichtet wurde, präsentiert leverkusen.com. Radio Leverkusen meldet dazu, ersten Schätzungen zufolge hätten mehr Besucher als im letzten Jahr das Angebot angenommen. Die Aktion werde in jedem Fall wiederholt, sagte Anke Spiegel von der KulturStadtLev Radio Leverkusen.
Das „Wirtschaftskabarett“ von Hans Gerzlich im Kulturcafé Leichlingen beurteilt Ana Ostrić im Anzeiger ganz herzlich.
Bei der „Bert-Engel-Show“ im K1 genoss RP-Kritikerin Monika Klein auch die (gewollten) Lachpausen.
Beim ersten Konzert des Städtischen Chores Leverkusen unter Leitung von Michael Utz in Schlebusch erkennt Klein in der RP schon, „dass der Klang sich verändert hat“.

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DyStar zu 20 Prozent wieder in Betrieb

Gestern war die Rheinische Post online zwar deutlich schneller als der Leverkusener Anzeiger, heute im Blatt weiß der aber mehr über die wieder angelaufene Produktion bei DyStar in Leverkusen zu berichten: Die unterzeichneten Verträge mit Chempark-Betreiber Currenta zur Lieferung von Energie gelten laut Currenta-Sprecher Jürgen Gemke für die Zeit der vorläufigen Insolvenz, also bis Ende Dezember. Und produziert würden vorläufig nur Vorprodukte für die Nachbarn Bayer MaterialScience und Lanxess – denn die zahlen sofort. Zu 20 Prozent sei die Textilfarbenfabrik damit ausgelastet. Auch nähere Hintergründe kennt der Anzeiger: Bis unmittelbar vor dem Insolvenzantrag am 28. September habe man bei DyStar mit einem asiatischen Investor verhandelt, diese Verhandlungen seien jedoch gescheitert. Außerdem gibt es laut Anzeiger Entwarnung für die DyStar-Rentner: Der Pensionssicherungsverein werde die Betriebsrenten im Insolvenzfall fortführen.

Die Leverkusener CDU schickt Rüdiger Scholz ins Rennen um die Landtagswahl. Das weiß nun wieder nur die RP, für den Anzeiger kam diese Entscheidung wohl zu spät. Scholz setzte sich gestern Abend gegen die Mitbewerber Albrecht Omankowsky und Rainer Ewig durch und folgt damit als Kandidat auf die derzeitige Landtagsabgeordnete Ursula Monheim. Auch leverkusen.com war schnell mit dieser Meldung.
Immerhin meldet der Anzeiger nun auch, dass für die SPD Eva Lux, frischgebackene Bürgermeisterin von Leverkusen, in den Landtag einziehen will. Die Genossen entscheiden am Freitag, 30. Oktober, über die Nominierung, bislang sei Lux die einzige Bewerberin in Reihen der Sozialdemokraten.

Den Austritt von Hans Erich Müller aus der Bürgerliste hievt die RP auf ihre erste Lokalseite. Sein Mandat in der Bezirksvertretung II nimmt Müller freilich mit. Erhard Schoofs erklärte laut RP, die Fraktion „ist über Müllers Abschied nicht sonderlich traurig“, allzu oft habe Müller sich nicht an Beschlüsse der Bürgerliste gehalten. Offenbar hatte Müller zuvor dem SPD-Kandidaten Heinz-Gerd Bast in der Bezirksvertretung seine Stimme für das Amt des Vorstehers verweigert, der daraufhin sein Mandat zurückgab. Der Stadt habe Müller mitgeteilt, er bliebe nun fraktionslos.

Beim Anzeiger ist in der Überschrift die „Schweinepest“ ausgebrochen, im Artikel geht es dann aber doch wieder um die Schweinegrippe, bzw. um das eher geringe Interesse an der Impfung gegen sie. Dabei hat sich nun auch der erste Bürger der Stadt, Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, pieksen lassen, wie die RP auf ihrer ersten Lokalseite fotografisch dokumentiert. Mit ihm nutzten 104 weitere Leverkusener die Chance am ersten Impftag. Amtsarzt Dr. Heinz Stammel hofft, dass sich 153.500 von den 162.000 Leverkusenern impfen lassen, das wäre „optimal“. Stammel selbst hat sich freilich noch nicht impfen lassen.

Zu vier Jahre Haft verurteilte das Landgericht Köln einen 31-jährigen Leverkusener, der im April 2007 eine Kraftfahrerin am Parkplatz Kurtekotten überfallen hatte, aber erst in diesem Jahr aufgrund von DNA-Spuren überführt werden konnte. Bei der Urteilsverkündung waren Anzeiger und RP dabei.

Außerdem: „Neues von der Bahnstadt Opladen verspricht der Anzeiger: Im einstigen Werkscasino an der Werkstättenstraße liegen die Pläne zum Baufortschritt aus. Über die „Maßgeblichen Veränderungen“ im Rahmen der Neuordnung der Pfarrgemeinderäte im Erzbistum berichtet heute auch der Anzeiger. Bekim Hoxhai vom TuS Rheindorf ist Europameister im Thaiboxen, meldet der Anzeiger. Für ihren Einsatz nach dem Amoklauf von Winnenden ausgezeichnet wurde die Psychologin Kerstin Weidner, meldet der Anzeiger. Die Hauptschule Im Hederichsfeld in Oplaen muss ihren Sportunterricht nach Bürrig auslagern, berichtet die RP. Mit Pop-Art-Glamour schmückt sich Lanxess: Dass es im Warhol-Museum in Pittsburgh eine Kautschuk-Schau gibt, weiß auch die RP, allerdings nur im Print. Und Biofrontera gibt bekannt, dass sich die Zahl ihrer Aktionäre seit Jahresbeginn auf insgesamt rund 1200 vervierfacht hat.

Kultur: Den Fotografen Thomas Lüttgen und seine Bilder aus Afrika präsentiert heute die RP. Die Aufführung von „Les Arpenteurs“ auf Einladung der Bayer Kultur im Erholungshaus besuchte Monika Klein für die RP . In den „Jungen Zeiten“ im Anzeiger stellt Frank Weiffen heute den Leverkusener Musiker David Posor vor, der sich mit den Möglichkeiten des Internets bereits bestens arrangiert hat. Den Städtischen Chor Leverkusen unter der neuen Leitung von Michael Utz hat der Anzeiger vor seinem ersten Konzert (heute um 10 Uhr in der Friedenskirche an der Merziger Straße) besucht. Und die RP weiß auch von der neuen Ausstellung in der Kunststation im Klinikum Leverkusen sowie von einer Ausstellung mit Acrylbildern bei der Spedition Niesen.

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Leverkusen: Bankrott in sechs Jahren?

Weniger um Politik als vielmehr um Geld geht es nach der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats in Leverkusen heute in Leverkusener Anzeiger und Rheinischer Post: „Nüchterner Blick in die Zukunft“ titelt der Anzeiger in Bezug auf die Antrittsrede des neuen Oberbürgermeisters Reinhard Buchhorn; „Stadtrat kostet 1,4 Millionen €“ rechnet die RP vor und wirft ihre Rechnung von voriger Woche damit über den Haufen.

Es stehe nun gar noch schlimmer um die Finanzlage Leverkusens, führte Stadtkämmerer Rainer Häusler den alten und den neuen Ratsmitgliedern in seinem Etatentwurf für den Haushalt 2010 vor. Anzeiger und RP fassen auch zusammen, wann Leverkusen laut Häuslers Rechnung nun endgültig pleite sei, wenn sich nicht grundlegendes ändere: Nämlich 2015, wenn das Eigenkapital der Stadt restlos aufgebraucht sein wird. Und in der RP erklärt Buchhorn, dass „Leverkusen ein neues Branding“ bekommen müsse. Ulrich Schütz von der RP merkt in seinem Kommentar an, dass in Leverkusen die Lasten wegen der Haushaltssituation weiter steigen, während Nachbarstädte Steuern und Gebühren senken; Rainer Schmidt vom Anzeiger setzt in seinem Kommentar in Sachen Haushaltskonsolidierung Hoffnungen auf das Duo Buchhorn/Häusler.

Wie Eva Lux (SPD) und Friedrich Busch (FDP) zu Leverkusens Bürgermeistern wurden, erläutern Anzeiger und RP auch: Nämlich über eine Liste, die CDU, SPD, FDP und Grüne vorab beschlossen hatten. Bei der RP stolpern wir allerdings über die Anmerkung, dass eine Kandidatenliste von Pro NRW vier Stimmen erhalten habe. Vier Stimmen dokumentiert offiziell auch die Stadt.

Auch die Wahl der Vorsteher der drei Bezirksvertretungen war spannend, wie bei Anzeiger und RP (nur im Print) nachzulesen ist: Rainer Gintrowski (Bürgerliste) setzte sich erst per Los zum Vorsteher des Bezirks I gegen Hermann-Josef Kentrup (CDU) durch. Im Bezirk II nahm der bisherige Vorsteher Heinz-Gerd Bast (SPD) sein Mandat erst gar nicht an. Damit war die Bahn frei für Rainer Schiefer (CDU) als neuen Vorsteher, für Bast rückt SPD-Kollegin Ingrid Geisel in das Gremium nach. Im Bezirk III hingegen recht unspektakulär: Alter und neuer Vorsteher ist Raimund Gietzen (CDU).
Wer lieber einfach nur Bildchen gucken will, für den hält der Anzeiger auch eine Bildergalerie von der Sitzung bereit. Durchaus interessant ist die Bildergalerie mit den Grafiken, die die angespannte Finanzsituation der Stadt illustrieren.

Hoffnung für DyStar in Leverkusen deutet die RP heute an: Zwar liefere Chempark-Betreiber Currenta noch immer keine Energie an DyStar, aber es gebe nun schriftliche Vereinbarungen, die „allerdings bislang nicht unterschrieben worden seien“. Der „Optimismus überwiege“, erläutert die RP mit Verweis auf Quellen bei Currenta vage, fügt aber freilich auch an, dass es auch möglich sei, dass die Einigung noch scheitere. Der Anzeiger weiß indes, dass nicht nur die Frührentner, sondern alle DyStar-Betriebsrentner nach der Insolvenz vorläufig kein Geld bekommen: „Die Firmenrente ist zunächst einmal ausgesetzt“, zitiert der Anzeiger die Mitteilung, die die Bayer Business Services (BBS) dem DyStar-Rentner Jürgen Henrich kürzlich zugestellt habe. Wann der Pensionssicherungsverein einspringe, sei unklar, ebenso, ob es dann weiter die volle Firmenrente gebe.

Die Bayer AG legte heute früh ihre die Zahlen für das dritte Quartal vor und analysiert selbst, man habe die Trendwende geschafft. Tatsächlich liegt das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen mit 1,499 Milliarden Euro deutlich über dem Ergebnis im zweiten Quartal und sogar knapp über dem Vorjahreswert. Das Manager Magazin merkt aber auch kritisch an, dass Umsatz und Ebitda nach Sondereinflüssen bei Bayer weiterhin auf Talfahrt seien.

Außerdem: Die RP listet heute in einer Fortsetzungsgeschichte die Ärzte in Leverkusen von A bis M auf, die ab Mitte November gegen die Schweinegrippe impfen. Die Ärzte von O bis Z gibt es dann morgen. Philipp Diewald ist das 1000. Baby, das in diesem Jahr im Klinikum Leverkusen zur Welt kommt, und wird deshalb auch von der RP begrüßt. Die Opladener Stadthalle hat einen neuen Pächter, meldet die RP (nur im Print): Michael Lamm und dessen Agnus Hotel Betriebs- und Beratungs-GmbH Leopoldshöhe haben die Stadthalle von Eigentümer Uwe Fuhrmann gepachtet. Bei einer wilden Knutscherei im Kinopolis aus Anlass des Weltkinotags am Sonntag war der Anzeiger dabei.

Kultur: Den Buchbinder Günter Fiedler stellt die RP in ihrer Kunstnacht-Serie vor.

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