Schlagwort-Archive: Köttershof

„Jetzt geht es ans Eingemachte“

Recht spät kommt heute die Presseschau, sorry! Dafür verweisen wir stolz auf den ersten Beitrag in einer neuen Rubrik: Ab heute holen wir im LevLog zu verschiedenen Themen und Debatten in Leverkusen regelmäßig eine „Zweite Meinung“ ein. Autoren, Blogger, Journalisten, gerne mit gebotener räumlicher Distanz, sind eingeladen, sich in dieser Rubrik an aktuellen Debatten zu beteiligen.
Den Anfang macht der Leverkusener Unternehmensberater und Buchautor Hauke Fürstenwerth mit einem Essay zu den Auswirkungen neoliberaler Wirtschaftspolitik in Leverkusen: Er beschreibt die aktuelle Situation als ein „entfesseltes Finanzcasino“, in dem DyStar, Tanatex sowie andere Firmen, deren Arbeitnehmer und, nicht zuletzt, Kommune und öffentliche Hand die Zeche zahlen. Hier lesen & mitdiskutieren.

Wirtschaftsthemen dominieren heute auch die Schlagzeilen der Zeitungen: DyStar ist für Leverkusener Anzeiger und Rheinische Post der Aufmacher im Lokalteil. Insolvenzverwalter Stephan Laubereau teilte bei einer Betriebsversammlung am Mittwoch mit, dass man derzeit versuche, die Produktion bei DyStar wieder anlaufen zu lassen. Roman Zilles schnappte für die RP die Stimmung unter den 383 Mitarbeitern ein, „LH“ berichtet vom unfreundlichen Empfang der Angestellten für Marc Allen vom US-Investor Platinum Equity, der sich offenbar alle Mühe gab, zu versichern, dass man DyStar nicht mit Absicht in die Insolvenz geführt habe. Und das ist ja nun wirklich nicht das Geringste! Vor Ort war auch Radio Leverkusen.
Mit einem Mitarbeiter, der nun keine Abfindung mehr erhalten wird, hat die RP gesprochen, der Anzeiger weiß, dass es insgesamt 21 DyStar-Mitarbeiter sind, die auf diese Weise sehr unmittelbar von der Zahlungsunfähigkeit ihres (Ex-)Arbeitgebers betroffen sind: Sie hatten sich im vergangenen halben Jahr dazu überreden lassen, eine Kündigung zu unterschreiben und hätten am 30. September Abfindungen in Höhe von 80.000 bis 90.000 Euro erhalten sollen. Daraus wird nach der Insolvenz am 28. September nun nichts, die Leute stehen mit leeren Händen da. Thomas Käding kommentiert: Das Beispiel zeige, „wie Lebenspläne und Kalkulationen selbst derjenigen über den Haufen geworfen werden, die dem Unternehmen schon den Rücken gekehrt haben. In vielen Fällen auf Druck der Firma – und mit Versprechen der Firma.“

„Jetzt geht es ans Eingemachte“, zitiert die RP Peter Orlowski zu einer anderen, ganz ähnlichen Baustelle in Leverkusen: Der Rechtsanwalt vertritt gekündigte Mitarbeiter von TMD Friction, die auf rückwirkende Gehaltszahlungen sowie auf Weiterbeschäftigung klagen. Die Gütetermine seien verstrichen, teilt Orlowski mit, im November stünden die ersten Kammertermine an. Und er rechnet schon einmal vor, welche Summe TMD-Insolvenzverwalter Frank Kebekus schon einmal bereits halten sollte: Bei acht Monatsgehältern für 42 Kläger sei man „ganz schnell bei über einer Million“. Kebekus erklärt vorsichtshalber, man werde „auf jeden Fall in Revision gehen“, sollte das Arbeitsgericht Solingen gegen sie entscheiden.
Der Anzeiger vermeldet indes, dass TMD Friction bereits seit dem 11. September einen neuen Aufsichtsrat habe. Und dessen Vorsitzender sei sogar mit Sachverstand gesegnet: Schließlich sei Jorma Halonen ehemaliger Vizechef von Volvo, arbeitete zuvor bei Saab und Scania und kenne sich also aus in der Auto-Branche. „Ich sehe es als meine Aufgabe an, dem Unternehmen zu helfen, seine Kernkompetenzen (…) weiter auszubauen“, wird ein offenbar zuversichtlicher Halonen zitiert. Ihm zur Seite stehen im Aufsichtsrat William Kozyra, Timothy Hemingway, Martin Schwab, Michael Rosen sowie Raphaël Poncelet.

Heute meldet auch der Anzeiger, dass Federal Mogul nur noch 45 Mitarbeiter (statt 100) entlassen will, die RP unterbietet das erneut (leider nicht online): 44 Mitarbeiter müssen gehen, einer habe sich entschieden, „in einem anderen Aufgabenfeld bei Federal tätig zu werden“, wird Betriebsratschef Michael Bergmann zitiert.

Das Klinikum Leverkusen hingegen wächst und gedeiht: In einem neuen Laborgebäude sollen 160 Mitarbeiter der Firma MVZ Laboratoriumsmedizin Platz finden, teilt Geschäftsführer Hans-Peter Zimmermann in der RP mit. 450 Mitarbeiter des Unternehmens haben bereits seit 2004 ihren Arbeitsplatz am Klinikum. Investor für das Gebäude wird die Wohnungsgesellschaft Leverkusen (WGL) sein.

Einige Lesermeinungen zum geplanten Neubau im Park des Museum Morsbroich veröffentlicht der Anzeiger heute. Die meisten haben offenbar weniger auf das Geld, sondern vielmehr auf das Bild mit dem Entwurf geschaut: „Blödsinniger Betonmüll“ schimpft einer, einen „sensiblen Umgang“ mit dem Parkgelände fordert eine andere, eine Dritte findet den Standort „gut gewählt“. An die Folgekosten erinnern mahnend immerhin zwei Leser, während einer nur hofft: „Hoffentlich scheitert es nicht am Geld.“ Und Hiltrud Meier-Engelen lobt den Kommentar von Frank Weiffen: „Richtig erfreulich, einen Kommentar zu lesen, der sich nicht darin ergeht, einen neuen Vorstoß zur Erweiterung der Museumslandschaft in Leverkusen zu zerreden.“

Vom überraschenden Beschluss des alten Stadtrats, zwischen Rheindorf und Hitdorfer Stadtgrenze eine Umgehungsstraße zu bauen, berichtet die RP, und kommentiert (nicht online), dass diese Straße bei der Nähe der A 59 „eine vermeidbare Vergeudung von Steuergeldern“ sei.

Mit so etwas kann man nun auch schon Preise gewinnen: Sabine Ingber-Canters von Currenta ist nominiert für den Titel der „AusbilderIn des Jahres 2009/10“ der Industrie- und Handelskammer in Köln. Die RP fragte sie, was sie zu einer guten Ausbilderin mache. Ihre Antwort: „Ich habe Lehramt studiert, kam nach dem Referendariat in eine Zeit, in der es für Lehrer keine Jobs gab. Bayer bot damals eine Umschulung für arbeitslose Lehrer an.“ Gepriesen seien die Quereinsteiger!

In das verwirrende Tauziehen um den Köttershof in Steinbüchel bringt der Anzeiger ein wenig Licht.

Von den sportlichen Schülern des Landrat-Lucas-Gymnasiums und deren Träumen von Olympia, nachdem sie beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ den zweiten Platz errangen, berichten heute Anzeiger und RP.

Und dann hat sich die RP noch auf Lanxess-Kosten in Grevenbroich über nassen Asphalt schlittern lassen.

Den Dramatiker Alfred Matusche stellt die Frankfurter Rundschau vor. Was das mit Leverkusen zu tun hat, erklärt die FR auch gleich: „Auf der Bühne des Bayer-Kulturhauses in Leverkusen findet am 14. November eine szenische Lesung aus den Werken Matusches statt.“

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

EVL: Abstieg zur Kölner Filiale?

Dem Kommen und Gehen in der Leverkusener Politik gilt heute das Hauptaugenmerk geneigter Chronistenpflicht: Der Leverkusener Anzeiger fängt überparteilich menschliche Regungen bei der letzten Sitzung des Stadtrats in alter Zusammensetzung ein: Der scheidende Oberbürgermeister Ernst Küchler blickte in seiner kurzen Abschiedsrede auf 41 Ratssitzungen und mehr als 1700 verabschiedete Ratsvorlagen zurück und resümierte, die Stadt nehme „eine gute Entwicklung“. Die Fraktion der Bürgerliste regte keine Hand zum Beifall, notiert der Anzeiger-Chronist weiter, CDU-Fraktionschef Klaus Hupperth lobte zum Abschied Küchlers „konsequente Haltung“ zum Opladener Bad und Parteigenosse Walter Mende betonte die „historische Bedeutung“ der Neuen Bahnstadt Opladen. „Sie haben sich um die Stadt verdient gemacht“, schloss er und übergab Küchler einen Blumenstrauß, den Grünen-Chefin Roswitha Arnold eilends noch besorgt hatte.
Für die Beschlüsse des Rats verweist der Anzeiger auf seine Seite 32, dort allerdings erfahren wir u.a. nur: „Lynn Mester blieb gegen München weitgehend wirkungslos.“ Es ist die erste Seite des Lokalsports, ein Bericht über die Fußballerinnen von Bayer 04.
Zurück also zur ersten Lokalseite, wo wir unter Personalia immerhin erfahren, dass der Rat Küchlers bisherigen Büroleiter Ralf Johanns zum neuen Leiter des Fachbereichs Rechnungsprüfung und Beratung gewählt hat; und zum Nachfolger von Heinz Siefen als technischer Geschäftsführer der Energieversorgung Leverkusen (EVL) zum 1. Januar Ulrik Dietzler bestellt. Dietzler wird weiterhin 50 Prozent seiner Abeitskraft in den Dienst der RheinEnergie Köln stellen, wie die Rheinische Post anmerkt. Dort weist „US“ deshalb in einem Kommentar darauf hin, dass bald auch der zweite EVL-Geschäftsführer Wolfgang Sobich ausscheidet – und dann womöglich gar kein Leverkusener mehr im EVL-Vorstand vertreten ist. Das könnte „der nächste Schritt zum Verlust der Eigenständigkeit der EVL, der ‚Abstieg‘ zur Filiale der Kölner Rheinenergie“ sein, fürchtet der Kommentator, und ergänzt: „Ob der Stadtrat den Willen hat, dies zu vermeiden?“

Den Verzicht auf eine neuerliche Kandidatur von Ursula Monheim (CDU) für die Landtagswahlen 2010 melden Anzeiger und RP, letztere nennt mit den Ratsherren Rüdiger Scholz aus Rheindorf und Albrecht Omankowsky aus Bergisch Neukirchen schon zwei mögliche Anwärter, von denen Scholz heute in der Tat seine parteiinterne Kandidatur angekündigt hat. Und soeben auch Omankowsky. Gute Trefferquote bei der RP!

Den Fall des Schlebuschers, der nach eigenen Angaben ohne sein Einverständnis als Bewerber von „Pro NRW“ in seinem Wahlbezirk aufgestellt wurde und deswegen Anzeige wegen Urkundenfälschung erstattet hat, untersucht nun die Staatsanwaltschaft, meldet der Anzeiger (hier online). Die Zustimmungserklärung des Mannes, die „Pro NRW“ vorgelegt hat, wird nun auf ihre Echtheit untersucht. Sollte sich der erhobene Fälschungsverdacht bestätigen, könnte die Wahl im Kommunalwahlbezirk 21 wiederholt werden müssen. Der Mann hatte damals immerhin 91 Stimmen für seine Kandidatur erhalten.
Wie die Parteien im neuen Rat künftig mit „Pro NRW“ „umgehen“ möchten oder auch nicht, hat Radio Leverkusen nachgefragt: SPD und Bürgerliste wollen demnach überhaupt nicht, Grüne und OWG/UWG mit „Pro NRW“ um inhaltliche Anliegen diskutieren, ebenso wie CDU und FDP: Schließlich seien diese „demokratisch in den Rat gewählt“.

Die auf einer Klassenfahrt in die Eifel erkrankten Kinder der Gezelinschule litten an einer Infektion, sind nun wieder wohlauf und zurück in Leverkusen, meldet der Anzeiger. Es habe sich nicht um eine Lebensmittelvergiftung gehandelt, wie zunächst befürchtet.

Mit besorgten Taxifahrern nach sechs Überfällen auf Kollegen in den vergangenen sechs Wochen in Leverkusen sprach nun auch der Anzeiger. Erdal Arslan vom Taxiruf-Vorstand mutmaßt: „Vielleicht ist das eine Erscheinung, die mit der wirtschaftlichen Krise zusammenhängt.“

Andere Probleme hat derzeit der Hitdorfer Fährführer Hans-Gerd Kohlmann, den die RP besucht hat: Der derzeit niedrige Rheinpegel (gestern bei 1,04 Meter) zwingt andere Fähren bereits dazu, ihren Betrieb vorübergehend einzustellen, aber Fährmann Kohlmann kann länger: „20 Zentimeter halte ich noch aus.“ Ein Vorteil der schwächeren Strömung: Der Fährmann spart Sprit beim Übersetzen.

Der Köttershof geht (vorerst) doch nicht an den Steinbücheler Tiefbauunternehmer Hans Paffrath: Wie der Anzeiger heute meldet, hat Raiffeisen-Erzeugergenossenschaft der Volksbank Rhein-Wupper deren Ansprüche am Köttershof für einen siebenstelligen Betrag abgekauft. Deswegen wurde das laufende Verfahren nun eingestellt.

Das „Calcio“ öffnet am Wochenende wieder seine Türen, erinnert die RP alle, die es inzwischen vergessen haben sollten.

Aus Schlebusch berichtet Werner Röder für den Anzeiger vom Beginn der Rohbauphase für das „Karree im Dorf“ und vom geplanten Umbau der „Schlebusch Arcaden“.

Kultur: Die RP war bei Andreas Meisners Orgelforum-Konzert in der Bielertkirche in Opladen, RP und Anzeiger waren beim neuen „Kulisse Jazz“ der Bayer-Kulturabteilung im Erholungshaus.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

„ECE zeigt Wirkung“

Die Rathaus-Galerie ist noch längst nicht eröffnet, das Geschäftesterben in Wiesdorf ist freilich schon in vollem Gange: Das Sporthaus Röhrich schließt seine Pforten bis Mitte November. Nachdem Junk-Food-Fans in der Wiesdorfer City schon eine ganze Weile auf ihre McDonald’s-Klopse verzichten müssen, hat nun das Sportfachgeschäft ausgerechnet im Jubiläumsjahr – das Haus in Wiesdorf existiert seit 50 Jahren – die Notbremse gezogen. „Nicht schön rechnen können“ habe er sich einen Sportmarkt mit 1000 Quadratmetern in der Rathaus-Galerie, erklärt Geschäftsführer Thomas Röhrich dem Leverkusener Anzeiger. Will wohl heißen: Das Geschäft in der Dönhoffstraße, Ecke Otto-Grimm-Straße, am Rande der Fußgängerzone, hatte so oder so keine Zukunft: Entweder Röhrich wäre selbst in die Galerie gezogen, oder ein anderes Mitglied aus dem Intersport-Verbund – letzteres wird nun der Fall sein, die Voswinkel-Gruppe dort einen Sportmarkt betreiben. Einige Angestellte von Röhrich sollen übernommen werden, einschließlich Thomas Röhrich selbst, der laut Rheinischer Post Filialleiter werden könnte. Die RP kommentiert kurz und knapp: „Das ECE-Zentrum zeigt Wirkung.“

Die Pleite von DyStar, das laut Anzeiger offenbar schon länger seine Rechnungen unter anderem bei Chempark-Betreiber Currenta nicht mehr begleicht (weswegen Currenta auch unlängst den „Strom“ abgedreht hat), kommentiert Thomas Käding: „Seit Montagabend haben die Mitarbeiter von DyStar die Gewissheit, dass die dunklen Befürchtungen, die jeden Verkauf aus dem Bayer-Konglomerat begleiten, vollkommen berechtigt sind.“

Zur Abwechslung eine gute Nachricht kommt vom Sport: Beim TSV Bayer 04, aus dessen Spitzensportförderung die Bayer AG sich unlängst weitgehend zurückgezogen hat, wird es weiter Leichtathletik auf höchstem Niveau geben, zumindest bis zu den olympischen Spielen 2012 in London. Dafür sorgen ein Netzwerk von Sponsoren, Stiftungen sowie Land und Deutscher Leichtathletikverband. „Das Eis war dünn geworden, doch nun stehen wir wieder auf Packeis“, erklärte Abteilungsleiter Joachim Strauss gestern der Presse. Neben Anzeiger, der im Lokal– und im Sportteil (nicht online) berichtet, und RP ist diese Nachricht unter anderem auch der Süddeutschen, Financial Times oder der WAZ-Gruppe eine Meldung wert. Bei der Pressekonferenz, auf der die frohe Botschaft gestern im Beisein von Steffi Nerius verkündet wurde, war auch leverkusen.com dabei:

Weniger schöne Neuigkeiten zur Bayer-Medienfassade meldet Radio Leverkusen heute: Es gebe Probleme mit der Technik, die LED-Lampen leuchteten „noch nicht wie sie sollten“. Die für Oktober geplante Inbetriebnahme sei deshalb auf unbestimmte Zeit verschoben.

Michael Schmidt, Ex-SPD’ler und nun für die OWG-UWG im Stadtrat, liest offenbar auch die RP und scheint Gefallen gefunden zu haben an dem Kommentar von Ulrich Schütz, der gestern forderte, Eva Lux und Walter Mende von der Leverkusener SPD-Spitze sollten zurücktreten. Schmidt erinnert sich offenbar an alte Fronten aus seiner eigenen SPD-Zeit und soll laut RP nun seinerseits gefordert haben, „das Leverkusener Mittelmaß Lux“ müsse aus dem „desaströsen Kommunalwahlergebnis der SPD die Konsequenzen ziehen“. Peter Korn hat Lux diese „Grüße“ in einem Interview brühwarm weitergeleitet, und die kontert: „Das ist ein mittelmäßiger Versuch, den politischen Gegner zu treffen.“ Ihre und die Politik Mendes sei „Links ausgerichtet, ohne jeden neoliberalen Anstrich“, erklärt sie und deutet zugleich an, dass man zukünftig das Gespräch mit der Leverkusener „Linken“ suchen werde.

Der Anzeiger spekuliert über Karl Lauterbachs gesundheitspolitische Ambitionen im Bundestag – dann möglicherweise ganz ohne seine Konkurrentin Ulla Schmidt.

Einen neuerlichen Überfall auf einen Taxifahrer hat es am Dienstag in Hitdorf gegeben, melden Anzeiger, RP und Radio Leverkusen.

Der Arbeitsmarkt in Leverkusen hat sich im September mit 7286 Arbeitslosen allein aufgrund großzügig zugewiesener Fortbildungsmaßnahmen gegenüber dem Vormonat geringfügig entspannt, melden heute auch Anzeiger und RP.

Bei der Versteigerung des Köttershofs am Amtsgericht Opladen für exakt 1,725 Millionen Euro an den Steinbücheler Bauunternehmer Hans Paffrath waren Anzeiger und RP (nicht online) dabei.

Erschwinglich und grün sollen die Wohnungen in der Neuen Bahnstadt Opladen werden, verkünden Anzeiger, RP und Radio Leverkusen unisono.

Und am Fanstammtisch mit den Bayer-04-Kickern Eren Derdiyok und Daniel Schwaab in der „Pille“ nahm auch der Anzeiger Platz.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau