Schlagwort-Archive: Künstlerbunker

Rüttgers gibt sich als „Opladen-Fan“ – Lanxess: Einigung mit Kiri

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Wochenende, 13./14. März 2010:
Bahnstadt Opladen: Der Ministerpräsident höchstselbst spart zumindest nicht mit warmen Worten. +++ Streit um die Kinderbetreuung in Leverkusen. +++ Lanxess und Kiri einigen sich zu DyStar-Gebäuden. +++ Lokalsport: Bruno Labbadia kehrt in die BayArena zurück.
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Rathaus-Galerie vor der Eröffnung – DyStar-Angestellte wohl im Recht

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Wochenende, 20./21. Februar 2010:
ECE Rathaus-Galerie: Noch vier Tage. +++ DyStar-Mitarbeiter dürfen auf Weiterbeschäftigung hoffen. +++ Singendes Fräulein von Scuderi entzückt nicht. +++ Lokalsport: Der zweite Platz ist auch nicht schlecht, für die Bayern.
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Kultur: Comedy lernen

Kultur-Presseschau für Leverkusen: Ein Werk-Katalog würdigt die Kunst von Friedrich Engstenberg und das neue VHS-Programm für 2010 erscheint in Kürze.
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Fallbeil über Rheindorf-Nord

Einen interessanten Konflikt hat der Leverkusener Anzeiger in Rheindorf-Nord aufgetan: Dort sollen politische Mandatsträger künftig draußen bleiben, wenn der Stadtteilbeirat im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt Rheindorf“ wieder tagt, lesen wir dort. Streitereien unter den Politikern hätten viele der übrigen Mitglieder vergrault, Ingrid Nahl-Höfer (SPD) habe bereits im Juli das Handtuch geworfen. In einem Brief an den damaligen OB Ernst Küchler habe sie die Ratsherren Erhard Schoofs (Bürgerliste) und Andreas Eckloff (CDU) namentlich genannt. Ulla Jonen bezeichnet im beistehenden Kommentar das „lustlos“ gewordene Gremium in seiner derzeitigen Form als ein „Fallbeil“ – „und auf der Guillotine liegt der ohnehin nicht privilegierte Stadtteil Rheindorf-Nord“.

Sportpolitik steht bei Anzeiger und Rheinischer Post heute ganz hoch im Kurs, wenngleich mit geringfügig unterschiedlichen Schwerpunkten: Im Sportpark-Betriebsausschuss wurde der Wirtschaftsplan für 2010 verabschiedet – und der Anzeiger betont, dass der Betrieb des Freibades Auermühle für das Jahr gesichert sei, für 2011 aber weiterhin ein Investor gesucht werde; währenddessen rückt die RP in den Vordergrund, dass mit 1,3 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket Smidt-Arena, der Sportplatz Lützenkirchen und das Hallenbad Bergisch Neukirchen saniert werden sollen.

Gegen einen möglichen Abriss des alten Amtsgerichtsgebäudes und für die Verlegung der Gütergleisstrecke in der Bahnstadt Opladen spricht sich die Aktionsgemeinschaft Opladen (AGO) vehement in einer Mitteilung aus. Für den Erhalt des Amtsgerichtsgebäudes setzt sich laut Anzeiger auch die OWG/UWG-Ratsfraktion ein.

Um Leverkusen aus der Schuldenfalle zu helfen, wolle Kämmerer Rainer Häusler mit Partnern vom Deutschen Städtetag unter anderem bei Ministerpräsident Jürgen Rüttgers vorstellig werden und gegen die Regelungen von Bund und Land zuungunsten der Kommunen protestieren, erläutert die RP.

Nicht nur undichte Kanäle, auch marode Laternen können Anwohnern teuer zu stehen kommen, weiß der Anzeiger – und auch, welche Straßenzüge die Energieversorgung Leverkusen (EVL) in 2010 in Angriff zu nehmen beabsichtige.

Eine pfiffig aussehende Lösung hat ein Anzeiger-Leser für die maroden Wände am Europaring gezeichnet: Er stellt sich eine Trägerkonstruktion vor, die die Wände hält und unter der die Autos auf allen vier Spuren fahren können.

Die Demonstration der DyStar-Mitarbeiter am Montag ab 16 Uhr von Tor 1 bis vor den Kaufhof kündigt, mit der eindringlichen Bitte um Solidarisierung, dieser Flyer an.

Das börsennotierte Unternehmen Biofrontera im Innovationspark führt in diesem Jahr zum zweiten Mal eine Kapitalerhöhung durch, erfahren wir unter anderem bei ad-hoc-news.de.

Die Leverkusener Jusos haben Jonas Berghaus als neuen Vorsitzenden gewählt, meldet der Anzeiger.

Der Ex-Leverkusener Fußballspieler Thomas Reichenberger (jetzt: VfL Osnabrück) stehe in dem Verdacht, zu den Spielern zu gehören, die für eine „Wett-Mafia“ Spiele manipuliert haben sollen, schreiben RP, Anzeiger und Medien landauf, landab. Reichenberger dementiert das ausdrücklich.

Eigenartige Beobachtung bei Google-News: Der AnzeigerArtikel zu der eingestürzten Betondecke auf der Baustelle für die ECE-„Rathaus Galerie“ von vergangener Woche ist über die Überschrift dort nicht mehr auffindbar. In der Web-Suche hingegen schon, und mit einer anderen Suche auch wieder in der News-Rubrik. Hat da jemand an den Google-Algorithmen rumgefummelt?

Zum Wetter von Samstag kochte die WDR-Lokalzeit im NaturGut Ophoven ein Ei.

Kultur: Anlässlich seines 40-jährigen Bestehens richtet der Jugendhaus-Bunker ein Konzert im Lindenhof (Samstag, 18.30 Uhr) mit den „Monsters of Lev“ aus, kündigt der Anzeiger an – mit dabei: „Atropin“, „The Other“, „Sky’s Shadow“ sowie Dierk Hills Band „Hill, Renn & Siebert“. Die RP schwelgt derweil mit Jugendhaus-Leiter Reiner Hilken in Erinnerungen, gemeinsam mit dessen Eltern Günter und Magdalene Hilken, die den Bunker einst gründeten.
Die Ausstellung „Slow Paintings“, die am Sonntag im Museum Morsbroich eröffnet, stellt heute die RP vor, ebenso wie das Fachmagazin artdaily.org with quite an extensive report.
Eine Ausstellung „Perspektivwechsel“ im Künstlerbunker in Opladen von Montag an bis zum 18. Dezember kündigt die RP an.

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Am Abgrund

Der drohende Finanzkollaps der KulturStadtLev und die Frage, ob, und wenn ja: wo vielleicht doch noch Geld gespart werden könnte, beschäftigt heute Rheinische Post (hier) und Leverkusener Anzeiger (hier). „Wir stehen am Abgrund“, formuliert Klaus Hupperth (CDU) im Kulturausschuss die Aussichten, während sich Marion Grundmann, Leiterin der KulturStadtLev, schützend vor die Musikschule stellt: Dort seien die Folgen weiterer Kürzungen „undenkbar“.

Über eine eingestürzte Betondecke auf der Rathaus-Galerie-Baustelle berichtet heute groß der Anzeiger, eher klein die RP: Ein fehlerhaft verarbeiteter Träger sei offenbar Ursache für das Einstürzen eines Teils der obersten Parketage in der Nacht auf Dienstag. Der Sachschaden, wiegelt ECE-Centermanagerin Katrin Becker laut Anzeiger ab, sei gering, der Eröffnungstermin im Februar nicht gefährdet.

Ganz absichtlich könnte es bald in Opladen krachen: Dem ehrwürdigen Altbau des Opladener Amtsgerichtes drohe die Abrissbirne, weiß der Anzeiger. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen prüfe derzeit diese Möglichkeit in Anbetracht hoher Renovierungskosten für das über 120 Jahre alte Gebäude, das überdies erhebliche Heizkosten verschlinge.

Über die notwendige Maßnahme der Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) an dem bald auch in Fahrtrichtung Wiesdorf nur noch einspurig befahrbaren Europaring berichten heute auch Anzeiger und RP.

Vom mutmaßlichen Kreditkarten-Datendiebstahl in Spanien bleiben auch Kunden der Sparkasse Leverkusen nicht verschont, melden Anzeiger und RP. Alle betroffenen Kunden seien angeschrieben worden, es handele sich aber um eine „rein präventive Maßnahme“, betont Sparkassen-Sprecher Ingo Schneider laut Anzeiger.

Dem Sportbund Leverkusen könnte bald einen Vertreter in den Betriebsausschuss Sportpark entsenden dürfen, meldet der Anzeiger. Einen entsprechenden Antrag sei von CDU und SPD gemeinsam gestellt worden. Sportbund-Vorsitzender Karl-Josef Weißenfels solle „dem Vernehmen nach“ diese Position übernehmen.

Im Streit um den Bürgerbusch gehe es um die Summe von 150.000 Euro, setzt die RP heute ihre Berichterstattung zur Klage des Bürgerbusch-Käufers Wilfried Hilgert aus Köln gegen den Vorbesitzer Geza von Diergardt, der in Kanada lebe, fort.

Die Kooperation des Chemparks mit dem Nanjing Chemical Industry Park (siehe hier) nutzt die RP zu einer Betrachtung über die rosige Zukunft des einstigen Bayerwerks.

Keine rosige Zukunft ist bis auf weiteres dem Bayer-Leberkrebsmittel Nexavar beschert, zumindest nicht in Großbritannien. Dort habe die Aufsichtsbehörde Nice das Mittel mit der Begründung abgelehnt, es sei zu teuer, meldet Reuters.

Die heimliche Eliteschule Leverkusens feiert 2010 Jubiläum: Das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium wird 50 Jahre alt, der Anzeiger weiß, welche „erfolgreichen Menschen“ unter den Ehemaligen die Schule dann neuerlich beehren sollen: Unter anderem die Autorinnen Maren Gottschalk und Ulla Hahn, die Journalisten Werner Sonne und Christoph Droesser, Ernst Grigat vom Chempark oder Pianist Falko Steinberg.

Auf dem Schrottplatz Bender in Küppersteg umgesehen hat sich ein Fernsehteam des WDR: Dort wundert sich Peter Bender immer noch über die Abwrackwut der Autofahrer, sein Schrottplatz sei immer noch voll. Der TV-Bericht ist hier abrufbar. Und dazu passend hier noch einmal das bedrückende Dokument der allerletzten Fahrt eines im Medienmoloch Leverkusen einst berüchtigten Autos, ebenfalls bei Bender. Achtung: melancholischer Blick bei 1:23.

Kultur: In der Studio-Galerie im Forum stellen Künstler aus dem Opladener Künstlerbunker ab heute und bis zum 18. Januar Arbeiten aus, Anzeiger und RP berichten.
Und eine Lesung heute Abend in der Erholungshaus-Kulisse kündigt der Anzeiger an: Dorota Masłowska (hier bei Wikipedia) liest um 20 Uhr aus ihrem Roman „Zwei arme Polnisch sprechende Rumänen“.

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DyStar: Mehr ergebnislose Gespräche

Die möglichen Auswirkungen der neuen Bayer-Medienfassade am Hochhaus W1 auf die Fauna beleuchtet heute der Leverkusener Anzeiger : Das Licht könne Vögel anlocken, die sich an der Fassade dann verletzen, mithin gar das Genick brechen. Ähnliche Erfahrungen hat bereits ein anderer Großkonzern aus dem Rheinland machen müssen: Der ebenfalls illuminierte Post-Tower in Bonn stellte sich für viele Vögel als Todesfalle heraus. Bayer könne die Konsequenzen daraus ziehen und die Fassade gemäß dem Vogelschutz beizeiten abschalten, so wie schon seit Jahren das Bayerkreuz. Der Anzeiger liefert dazu einen interessanten Link zum Thema „Lichtverschmutzung“. Neues zur offiziellen Inbetriebnahme der Medienfassade gibt es indes offenbar nicht.

Von der Reise von Harald Müller in Sachen DyStar nach Frankfurt am Main und ihrem unbefriedigenden Ausgang weiß der Anzeiger: Müller ist der Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie, die im Auftrag von DyStar eine Transfergesellschaft für die von der Firmeninsolvenz betroffenen 21 Mitarbeiter gründen sollte. Diese Gesellschaft bekommt nun kein Geld, weil die Insolvenz zwei Tage vor dem Stichtag am 30. September angemeldet wurde. 350.000 Euro wollte Müller nun von Insolvenzverwalter Stephan Laubereau, um die Gesellschaft zum Wohle der Betroffenen doch ans Laufen bringen zu können, allein: Die „Gespräche sind ergebnislos verlaufen“, zitiert der Anzeiger Müller.
Der Anzeiger widmet sich neuerdings mit auffälliger Hingabe seinen Lesern im Internet: Heute werden schon wieder einige Online-Kommentare in der Zeitung abgedruckt, „Perikles 0815“ ist auch wieder mit von der Partie.

Nachdem die Stiftung Warentest Fußballtrikots auf Schadstoffe untersucht hat, macht die Rheinische Post heute auf der Titelseite mit den Trikots aller Bundesliga-Vereine in ihrem Verbreitungsgebiet auf. Mit allen? Nicht ganz: Das Trikot von Bayer 04 Leverkusen (Testnote laut Anzeiger-Printausgabe: 3,4) fehlt. Bayer 04 hat derweil bereits auf das Testergebnis reagiert und kündigt an, die eigenen Trikots auf Schadstoffe prüfen lassen zu wollen.

Der neue Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn kann auch dem Anzeiger keine Ratsmehrheit für seine CDU präsentieren. Immerhin soll es in den Personalfragen zu einer Übereinkunft zwischen den etablierten Parteien kommen: „Ich glaube, dass es gemeinsame Listen geben wird“, lässt sich der OB zitieren. Die konstituierende Ratssitzung am Montag ist derweil „ausverkauft“, teilt die Stadt mit – die wegen des erwartet großen Andrangs herausgegebenen Einlasskarten seien vergriffen, die Warteliste ist lang.

Eine Gründerwelle in der Stadt registriert Radio Leverkusen: Nach Zahlen der Industrie- und Handelskammer in Leverkusen habe es „allein im Sommer 25 Prozent mehr Unternehmensgründungen gegeben als im Vorjahr“. Triebfeder für die Gründer sei nach Angaben von Eva Babatz von der IHK die Wirtschaftskrise.

Drohen den Leverkusener Bürgern neue Steuern? Die neue Bundesregierung plant offenbar, städtische Betriebe (wie zum Beispiel die Energieversorgung Leverkusen) künftig nicht mehr von der Mehrwertsteuerpflicht zu entbinden. Das würde höhere Gebühren für die Bürger nach sich ziehen, beispielsweise für Müll oder Abwasser. Die RP berichtet lokal, Spiegel Online beleuchtet die Sachzusammenhänge detailliert.

Entwarnung in Sachen Antibabypille Yasmin von Bayer Schering Pharma gibt das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic: Die Pille, die den Wirkstoff Drospirenon enthalte, liege „im Risikobereich der anderen auf dem Markt erhältlichen Präparate“. Bayer begrüßt diese Einschätzung und kündigt an, den „Dialog mit der Schweizer Arzneimittelbehörde zu diesem Thema fortsetzen“ zu wollen. Die „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ (CBG) findet die Entscheidung der Schweizer Behörde „unverständlich“.

Dass ein hübscher Garten den Tatbestand einer Ordnungswidrigkeit erfüllen kann, beweist ein Fall am Rheinufer in Hitdorf: Der Anzeiger besuchte drei emsige Hobbygärtner, die auf einem Stück der einstigen Bahntrasse an der Wiesenstraße ein hübsches Gärtchen zauberten. Die Bahntrasse ist allerdings Landschaftsschutzgebiet, den Hobbygärtnern droht nun ein Ordnungsgeld von bis zu 50.000 Euro.

Von einem sehr zurückhaltenden Andrang auf den Impfstoff gegen die Schweinegrippe selbst unter den Mitarbeitern am Klinikum Leverkusen weiß die RP: Von den rund 1800 Klinikum-Mitarbeitern hätten sich bislang nur gut zwei Dutzend in die ausliegenden Impflisten eingetragen.

Das Robert-Koch-Institut kündigt sich laut Anzeiger für Anfang Dezember in Leverkusen an: Für eine bundesweite Gesundheitsstudie werden dann rund 50 Freiwillige untersucht.

Zwei mutmaßliche Sparkassenräuber wurden in ihren Wohnungen in Leverkusen verhaftet, meldet die Polizei. Die Verhafteten sollen im vergangenen Dezember und im Februar Filialen in Rheindorf und Schlebusch ausgeraubt haben.

Kultur: Viele neue Bücher stellt die RP vor: Mit der Leverkusener Verlagschefin Barbara Budrich spricht Monika Klein über eine in ihrem Verlag erschienene Studie über das Rollenverständnis moderner und postmoderner Männer.
Das neue Kinderbuch von Hiltrud Meier-Engelen, Leverkusener FDP-Politikerin und Mathematiklehrerin im Ruhestand, stellt die RP vor: „Die Geschichte von der Eins und den Zahlzeichen“ (siehe hier), illustriert von Malchas Cickisvilli, ist die Fortsetzung von „Die Geschichte von der Eins und dem Unendlichen“ (siehe hier).
Den neuen Gedichtband „Hedera, die schöne Hexe“ des Leverkusener Biochemikers Ralf Tiemann (siehe hier) stellt ebenfalls die RP vor.
Den Leverkusener Künstler Rolf Wetter und seine „Witzfiguren“, die ab Sonntag bis 15. November im Künstlerbunker an der Karlstraße ausgestellt werden, hat sich der Anzeiger genauer angesehen.
In der RP-Kunstnacht-Serie wird die Hitdorfer Malerin Martina Auweiler-Gewaltig vorgestellt.

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