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City Center: „Richtige Macher an Bord“

Siegfried KuhlSiegfried Kuhl, einst Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Opladen, begrüßt den neuen Kurs für das „City Center“ in Wiesdorf. Nun gelte es, ein eigenes Profil zu entwickeln. Kuhls Leserbrief im Wortlaut:

Die problembehaftete, so genannte „City C“ soll strategisch angegriffen werden. „Endlich!“, kann man da nur sagen und gratulieren. Wenigstens hat man die Zeit sinnvoll genutzt und zumindest einen richtigen Strategen und vor allem pragmatischen Macher an Bord geholt. Rainer Häusler kennt alle Befindlichkeiten und pragmatischen Lösungswege in Leverkusen. Und er hat gleich etwas sehr wichtiges und richtiges verlautbaren lassen: Nicht der Einzelhandel kann die Vision für eine zukünftige „City C“ sein. Dessen gibt es nun wahrlich Gleichförmiges genug in Wiesdorf. Und die innerstädtische – vor allem wiesdörfliche – Struktur würde nur weitere Kollateralschäden davontragen.

Jetzt heißt es mit den richtigen Leuten tragfähige Visionen zu entwickeln, von Dienstleistungen oder Freizeitangeboten, die in die „City C“ passen und das Angebot in Leverkusen sinnvoll ergänzen, vielleicht sogar innovative Inkubatorstelle für Neues zu werden, ob preislich ansprechend oder in der Struktur attraktiv – wenigstens mit eigenem Profil.

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Fröhliche Menschen, geöffnete Augen

Donnerwetter: Da hat sich einiges getan…
Kann man sagen: Lena Landrat-Lucas gewinnt in Oslo, mit Heiko Westermann fällt der nächste deutsche Kicker für die WM aus – und soeben verkündet auch Bundespräsident Horst Köhler seinen Verzicht auf die Teilnahme an der WM sowie an allen weiteren offiziellen Anlässen.

Wenn in Leverkusen am Wochenende nur halb soviel… Also los: Montag, 31. Mai – was gibt es Neues aus Leverkusen?
Naja. Die Rheinische Post ahnte wohl, dass an diesem Wochenende nicht so sehr viel passiert und überrascht ihre Leser mit einer hellwach recherchierten Geschichte zum Campus in Opladen: „Verschläft Opladen die FH?“ lautet die Überschrift zu dem Bericht, für den Peter Korn mal hinterfragte, ob und inwiefern die Opladener eigentlich auf mindestens 500 Studenten ab 2013 vorbereitet sind. Stellungnahmen geben ab Manfred Wiethüchter vom Verein „Leverkusen – Ein starkes Stück Rheinland“, Eva Babatz von der IHK, Bernd Fass vom Gemeinnützigen Bauverein Opladen und Siegfried Kuhl von der Aktionsgemeinschaft Opladen. Letzterer glaubt, es hake noch daran, dass „die Geschäftswelt noch keine Vorstellung davon hat, was auf sie zukommt“.

Es ist immer von Vorteil, vorausschauend zu handeln.
Das dachten sich vielleicht auch Mitglieder im Leverkusener Integrationsrat, die sich bei der Volkshochschule politisch fortbilden ließen. Auf dem Lehrplan: „Handlungsfelder und Umsetzungsstrategien kommunaler Integrationsräte.“

Wenn das mal nicht praxisnah ist!
Und offenbar mit durchschlagendem Erfolg: „Jetzt sind meine Augen geöffnet“, gesteht Nina Girivenko im Pressegespräch. Und der Vorsitzende Serkan Kaygisiz hofft, dass nun auch endlich die Arbeit im Leverkusener Integrationsrat aufgenommen werden könne: „Wir haben gezeigt, dass wir zusammenarbeiten können.“

Das tat ja auch Not. Weitere gute Nachrichten?
In der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung soll am 5. Februar eine sehr gute Nachricht über ein Projekt der Firmen Daimler und Bayer zum Anbau der ölhaltigen Pflanze Jatropha in Indien gestanden haben. So gut sogar, dass der gleiche Text auch als Werbetext auf der Daimler-Homepage habe stehen können. Dafür habe sich die Zeitung nun eine „Rüge mit Abdruckverpflichtung“ des Presserates eingehandelt, meldet die „Coordination gegen Bayer-Gefahren“ heute.

Man muss eben vorsichtig sein mit guten Nachrichten.
Keine gute Nachricht ist die Meldung von dem Mordversuch an Bahnhofsstraße in Opladen, nach dem nun ein 25-Jähriger in Lebensgefahr schwebe.

Die Bahnhofsstraße gilt ja als unruhiges Pflaster.
Da ging es in Schlebusch bei der „Nacht der offenen Kirchen“ ganz sicher beschaulicher zu. „Die fröhlichen Menschen waren in Schlebusch in der Überzahl“, resümiert jedenfalls Ana Ostric im Leverkusener Anzeiger.

Weitere kulturelle Höhepunkte?
Ganz viele: Beim Gründungsfest der Stiftung „Bürger für Musikschule“, die der Leverkusener Musikschule künftig unter die Arme greifen soll, füllten fast 1000 Besucher den Großen Saal im Forum. Darüber freut sich Musikschulleiter Jürgen Ohrem in Zeiten leerer Stadtkassen natürlich: „Unser Ziel muss es sein, das Angebot der Musikschule Leverkusen auf breitere Füße zu stellen“, zitiert ihn der Anzeiger. Außerdem: Im Erholungshaus verstand es der Bayer-Frauenchor glanzvoll Revue-Atmosphäre zu versprühen. Und als „hinreißend“ lobt der Anzeiger-Kritiker die Inszenierung von „Tiefflug“ von Neuntklässlern des Landrat-Lucas-Gymnasiums.

Üblicherweise gehören Wochenenden ja dem Sport…!?
Die Bayer-04-Fans bangen: Um den letzten „richtigen“ Leverkusener in Jogi Löws WM-Kader. Denn es scheint derzeit ganz so, als stünde Stürmer Stefan Kießling auf des Bundestrainers Streichliste ganz weit oben. Trost mag den Fans aber zumindest vorübergehend sein, dass Burak Kaplan mit seinem Treffer zum 1:0-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach II der zweiten Bayer-Elf in letzter Not den Verbleib in der Regionalliga sicherte. Dem SSV Lützenkirchen hingegen fehlte schließlich ein Törchen – und steigt nun in die Kreisliga B ab.

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Wiesdorf: Droht Fußball-Randale? – Wupsi-Plan sorgt für Ärger

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Freitag, 26. Februar 2010:
Fußball-Derby & Shopping: Die RP warnt vor Chaos in Wiesdorf. +++ Schoofs kritisiert Oberbürgermeister Buchhorn wegen neuem Wupsi-Fahrplan. +++ Arbeitslosenzahl steigt leicht an. +++ Lokalsport: Vor dem Derby der Unvergleichlichen.
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DyStar vor Verkauf an Kiri – Bayer 04 weiter Tabellenführer

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Montag, 1. Februar 2010:
Der Verkauf von DyStar an den indischen Investor Kiri Dyes stehe vor dem Abschluss, meldet die FAZ. +++ Der Bauverein Opladen erwägt eine Klage wegen der Vermessung Leverkusener Grundstücke aus der Luft, weiß die RP. +++ Die Bayer 04-Kicker bleiben nach dem Sieg gegen Freiburg Tabellenführer und wollen weiterhin den Ball flach halten. +++ Lokalsport: Die „Werkselfen“ siegen endlich wieder.
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In Wiesdorf regt sich was

In der Rathaus Galerie tut sich schon etwas. Die City Werbegemeinschaft fordert ein neues Park-Konzept für Wiesdorf. Und die RP bemerkt, dass es im Klinikum keinen HNO-Arzt gibt.
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Gute Karten, schlechte Karten

Heute in den Medien: Siegfried Kuhl (im LevLog) und Friedrich Busch (in der RP) debattieren die Gefahr, die Wiesdorf durch die „Rathaus Galerie“ drohe. Umweltdezernent Frank Stein hofft auf Ergebnisse beim Klimagipfel in Kopenhagen. Und das Junge Theater Leverkusen findet Obdach im Opladener Künstlerbunker.
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Nach den goldenen Zeiten

Für DyStar und seine Mitarbeiter sieht es weiterhin düster aus: Bei einer Betriebsversammlung habe Insolvenzverwalter Stephan Laubereau gestern erklären müssen, dass auch eine Woche vor Ablauf der Frist kein Investor gefunden werden konnte. Am 1. Dezember werde das Insolvenzverfahren eröffnet und die Angestellten freigestellt. Darüber berichten heute unter anderem Leverkusener Anzeiger, Rheinische Post, Radio Leverkusen und auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Laubereau wolle weiter nach einem Käufer sowohl für das „DyStar-Gesamtpaket“ als auch für Einzellösungen suchen. Der Betriebsratsvorsitzende Winfried Krag hoffe auf die Gründung einer Transfergesellschaft, für die aber gleichfalls ein Investor benötigt würde, lesen wir im Anzeiger.

Das „Umzugs- und Neueröffnungsfestival“ in der Wiesdorfer City im Zuge der bevorstehenden Eröffnung der ECE- „Rathaus Galerie“ fasst die RP heute mit einigen Namen zusammen: Demnach zögen unter anderem auch Saturn und C&A von ihren bisherigen Standorten (im Keller des Kaufhof bzw. in der „City C“) in die neue Galerie um. ECE-Centermanagerin Katrin Becker betont, dass „immerhin 70 Prozent unserer Mieter absolute Neuansiedlungen darstellen“.
Im nebenstehenden Artikel dokumentiert die RP die Sorgen Wiesdorfer Politiker wie Walter Endlein oder Jürgen Scharf um Alt-Wiesdorf.
Der Anzeiger präsentiert dazu passend Neuigkeiten zu der vorerst gestoppten Planung für den „Nobelplatz“ mit dem das andere Ende der Fußgängerzone im Bereich der Abbiegung Haupt-/Nobelstraße attraktiver gestaltet werden sollte. Thomas Esch kommentiert die „Kurvendiskussionen“, die durch Kostensteigerungen ausgebremst wurden, mit einem nüchternen Blick auf die Realitäten: Die goldenen Zeiten seien vorbei, „den ‚Leverkusener Standard‘ gibt es nicht mehr.“

Radio Leverkusen weist auf eine neue Kölner Werbekampagne hin, mit der Kaufkraft in die Nachbarmetropole gelockt werden soll.

Siegfried Kuhl, Chef der Aktionsgemeinschaft Opladen (AGO), sieht seinen Stadtteil in der RP in Gefahr: „Todesgleiche Wunden“ würden Opladen der Wegfall des Bahnstadt-Westteils sowie ein Wegzug des Amtsgerichts zufügen.
Zum drohenden Abriss des alten Amtsgerichtsgebäudes hat der Anzeiger einige Passanten vor Ort befragt. Nur einer befürwortet den Abriss: Angestellte würden schließlich lieber in modernen Büros arbeiten.

Derweil wird der Stadtrat heute eine Sondersitzung u.a. in Sachen Bahnstadt absolvieren, erinnert Radio Leverkusen.

Der Zug für industrielle Nutzung des Eumuco-Geländes in Manfort sei abgefahren, glauben FDP und Wirtschaftsförderung Leverkusen (WfL), meldet der Anzeiger: Einzige Chance, die avisierte Baumarkt-Erweiterung noch abzuwenden, sei eine „privatrechtliche Einigung zwischen Bauhaus und SK Maschinen“, erklärt FDP-Fraktionsvorsitzende Monika Ballin-Meyer-Ahrens.

Karl Lauterbach, der Köln/Leverkusener Bundestagsabgeordnete, hat in der SPD-Bundestagsfraktion das Amt des gesundheitspolitischen Sprechers inne, meldet heute unter anderem die taz.

Eine Überprüfung, welche Kinder warum – und warum nicht – die Offenen Ganztagsschulen besuchen, fordert Ernst Küchler in seiner neuen Funktion als bildungspolitischer Sprecher der Leverkusener SPD-Ratsfraktion, lesen wir in der RP.

Vor dem „Tag der offenen Tür“ der TSV Bayer 04-Leichthleten interviewt der Anzeiger Ulrike Meyfarth. + + + Erfolgreiche Nachwuchsarbeit, aber eine dennoch schwierige Situation konstatiert der Anzeiger für den Radsportclub RC Titan Leverkusen.

Kultur:
Die neue Ausstellung in Schloss Morsbroich, „Slow Paintings“, findet auch im Äther Resonanz: WDR 3 und das DeutschlandRadio Kultur würdigen die Ausstellung.
Dem Leverkusener Bach-Chor lauschten in St. Remigius in Opladen Anzeiger und RP.
Die neue Ausstellung im Künstlerbunker schaute sich der Anzeiger an.
Und bei Max Goldts Lesung im Agam-Saal im Forum amüsierte sich RP-Kritikerin Monika Klein über treffliche Kolumnen und differenzierte Betrachtungen von Alltäglichkeiten.

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Arzt mit reinem Gewissen

Seit Wochen druckt die Rheinische Post Tag für Tag ihre Liste mit Leverkusener Ärzten, die gegen die Schweinegrippe impfen, ab – seit heute wissen die Leser des Leverkusener Anzeigers, dass der letzte Mediziner in der alphabetischen RP-Liste zu Unrecht dort steht: Der in Rheindorf ansässige Dr. Oliver Witte habe sich nach langem Zögern gegen die Impfung entschieden: „Der Impfstoff, den es derzeit gibt, ist mit reinem Gewissen nicht zu empfehlen“, zitiert ihn der Anzeiger.

Zum Nachdenken über das Eumuco-Gelände an der Manforter Josefstraße regt den Anzeiger ein Ortstermin mit den Geschäftsführern von der SUT Maschinenbau GmbH, der CWB-RIKU Enterprise GmbH und der SK Maschinen-Service GmbH an. Die wollen die Hallen gerne weiterhin industriell nutzen. Zumindest eine Halle sei gar eine „absolute Rarität in Deutschland“. Allerdings plane die Stadt, dort eine Baumarkterweiterung zu genehmigen. Im Kommentar wägt Hartmut Zitzen ab, was wohl die bessere Idee sein könnte: An Baumärkten mangele es der Stadt „jedenfalls nicht“, resümiert er.
Der alte Eumuco-Schmiedehammer von 1914 hat derweil eine neue Heimstatt im Sensenhammer-Industriemuseum im Schlebuscher Freudenthal gefunden, dokumentieren RP und Anzeiger.

Auf ihren Wirtschaftsseiten melden Anzeiger und RP sowie unter anderem auch Reuters, dass der arabische Staatsfonds „International Petroleum Investment“ (IPIC) offenbar an einem Joint Venture mit Bayer MaterialScience (BMS) interessiert sei. Das habe IPIC-Chef Khadem Al Qubaisi dem Chemie-Nachrichtenportal ICIS erklärt (nämlich hier).

Die Stadtverwaltung wolle sich an einem landesweiten Projekt „Bildungsnetzwerk“ beteiligen und ein der Volkshochschule angegliedertes Bildungsbüro einrichten, weiß der Anzeiger. „Wir wollen ein Leitbild entwickeln über Bildung in der Stadt“, zitiert der Anzeiger VHS-Leiterin Anette Lorey.

Apropos Bildung: Details zum geplanten Evangelischen Bildungswerk unter dem Dach des Evangelischen Kirchenkreises Leverkusen und der Evangelischen Gemeinde Langenfeld bringt der Anzeiger heute. Die neue Einrichtung werde in Langenfeld untergebracht und solle nicht in Konkurrenz treten zu in Leverkusen bereits existierenden Familieneinrichtungen.

Vom Martinsempfang des Leverkusener Katholikenrats im Pfarrsaal der Gemeinde St. Franziskus in Steinbüchel mit rund 150 Gästen, darunter Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn, berichtet die RP.

Ansichtssache ist traditionell der Beginn der Weihnachtszeit: Während die Händler sich gar nicht früh genug die Hände reiben können und die Eröffnung der Weihnachtsmärkte in Wiesdorf und Opladen morgen begrüßen, protestieren die Kirchen in der RP: „Viel zu früh!“ Von der Aktionsgemeinschaft Opladen erläutert Siegfried Kuhl Zugeständnisse an die christliche Tradition: „Wenn wir Totensonntag ab 18 Uhr noch einmal für ein paar Stunden öffnen, spielen wir keine Musik.“

Bauliche Mängel an Schulen, Kindergärten sowie Sporthallen und deren Erfassung beschäftigen die Ratsfraktionen, hat die RP aufgeschnappt.
Tüchtig gebaut werden soll aber auch, wissen Anzeiger und RP: Neue Mensen sollen „im Rahmen der Ganztagsoffensive“ an Leverkusener Schulen entstehen, nämlich an der Theodor-Heuss-Realschule in Opladen, am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Schlebusch und am Landrat-Lucas-Gymnasium in Opladen.

Den Sportplatz an der Heinrich-Lübke-Straße in Steinbüchel verkaufen will die Stadt, meldet der Anzeiger: Dort solle Wohnbebauung entstehen. +++ Der Europaring werde bald auch in Richtung Wiesdorf einspurig, meldet Radio Leverkusen: Die Brückenwand sei auch auf der Westseite einsturzgefährdet. +++ Den fünften Weltmeistertitel des Leverkusener Kickboxing-Kampfsportlers Guido Rödel feiert der Anzeiger.

Kultur: Der Anzeiger präsentiert heute die Bilanz zu den 30. Leverkusener Jazztagen mit einem zufriedenen Festival-Organisator Eckhard Meszelinsky: Knapp 20.000 Besucher seien gekommen, etwa so viele wie im Vorjahr, es werde wohl auf eine Rechnung „plus-minus Null“ hinauslaufen, kalkuliert Meszelinsky. Dazu gibt es ein kurzes Interview mit Bernd Neufeind, der die Jazztage seit 30 Jahren ehrenamtlich unterstützt.
Radio Leverkusen vernimmt warnende Stimmen aus Krefeld zum von Opladen Plus ins Gespräch gebrachten Verkauf des Richter-Gemäldes „Der Tiger“ am Museum Morsbroich. Ein ähnliches Wagnis habe die Stadt am Niederrhein einst gehörig in Verruf gebracht. Die „ehrgeizigen Pläne“ des Museums mit Neubau in der Fluxuszone stellt heute die WELT vor.
Und das Benefizkonzert der Bayer-Philharmoniker zugunsten der Hilfsinitiative Début von vergangenem Freitag lobt Monika Klein in der RP.

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