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DyStar & Co: Entfesseltes Finanzcasino

Dr. Hauke Fürstenwerth

Hauke Fürstenwerth

Der Leverkusener Unternehmensberater und Buchautor Dr. Hauke Fürstenwerth warnt seit vielen Jahren vor den Folgen einer ungezügelten Finanzwirtschaft. Nach der DyStar-Insolvenz sowie den Entlassungen bei Tanatex stellt er LevLog den folgenden Debattenbeitrag zur Verfügung, in dem er am Beispiel Leverkusens den verheerenden Schaden aufzeigt, den Finanzinvestoren anrichten.
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Eingeordnet unter Zweite Meinung

Im Stau der Nobelkarossen

Da ist sie, die angekündigte Fortsetzung in Sachen BayArena-Verkehrskonzept in der Rheinischen Post: Den Schwarzen Peter wieder zu Bayer 04 zurückschieben darf heute Friedhelm Laufs, städtischer Fachbereichsleiter Straßenverkehr: „Das Verkehrskonzept für die Bayer-04-Spiele steht, ich bin mit dem Verlauf am Samstag sehr zufrieden.“ Zusätzlich gesperrt werden sollen zukünftig noch die Siedlungen zwischen Rathenau- und Manforter Straße. Allerdings will Laufs laut RP beobachtet haben, dass Bayer 04 die Parkplätze unter der Stelzenautobahn nicht ordentlich in den Griff bekomme: Durch das langsame Abfertigen der Bayer-04-Parkplatzwächter werde ein Stau der Nobelkarossen auf dem Europaring vom Neuenhof bis zum Best-Western-Hotel verursacht. Bayer 04-Sprecher Meinolf Sprink deutet auf Nachfrage Verbesserungsansätze an. Eine Idee: Navigationsgeräte sollen Fans an Spieltagen nicht direkt zum Stadion, sondern zu den Pendelbus-Parkplätzen am Kurtekotten leiten. Ob das wohl die gewünschte Lösung für die Fahrer von Nobelkarossen ist?

Von der Reichweite und Leistungsfähigkeit von Anzeigen im Internet kündet der heutige Lokal-Aufmacher im Leverkusener Anzeiger: Denn „Irritationen um ein Inserat“ gab es offenbar bei der OWG-UWG-Ratsfraktion, als die eine Annonce der Inhaberin des „Café Irrlicht“ bei kalaydo.de entdeckte. Die nahe der Wupper idyllisch gelegenen Waldhäuser sind seit zwei Jahren ein Ausflugscafé unter Leitung von Martina Schulz und Hannsi Weber. Weil das Café für sie zuletzt „sowohl körperlich als auch finanziell sehr fordernd“ gewesen sei, habe sie diese Anzeige als „Versuchsballon“ geschaltet, erklärt Schulz dem Anzeiger auf Anfrage. Die OWG-UWG-Ratsfraktion aber gab sich tüchtig erschrocken und fragte sogleich beim Oberbürgermeister nach, was denn da wohl vor sich gehe. Ob und was der geantwortet hat, ist nicht überliefert, dafür weiß der Anzeiger, dass Schulz gar nicht mehr daran denke, das Café zu verkaufen: Inzwischen laufe das Geschäft besser und ein Verkauf komme nur in Frage, wenn jemand eine halbe Million hinblättere. Wessen Interesse geweckt sein sollte: Hier ist die Anzeige. Die Rheinische Post berichtet, wenngleich etwas kleiner, auch, nennt das Internetportal aber etwas verschämt nicht beim Namen: Hätten sie ruhig, schließlich ist kalaydo.de das „gemeinsame Internetanzeigen-Portal regionaler Tageszeitungen“ – auch der RP.

Gesichert sind die September-Gehälter der 383 DyStar-Beschäftigten in Leverkusen, meldet der Anzeiger: Die Bundesagentur für Arbeit zahle diese als „Insolvenz-Ausfallgeld“. Radio Leverkusen ergänzt, dass die Suche nach Käufern für den insolventen Farbenhersteller laufe.

Mit einer Wasserstandsmeldung aus Hitdorf macht die RP ihren Lokalteil auf und verkündet die baldige Fertigstellung der Hochwasserschutz-Mauer: „Weihnachten ist Hitdorf dicht“

Von Hochwasser ist der Rhein derzeit weit entfernt, Radio Leverkusen kennt die Probleme, die das aktuelle Niedrigwasser mit sich bringt: „Zur Zeit müssen einige Unternehmen einen Niedrigwasser-Zuschlag an die Reedereien zahlen.“

Einen fünfstelligen Betrag lässt die Bayer AG für engagierte Mitarbeiter springen: Anlässlich der „Woche des bürgerschaftlichen Engagements“ unterstützt die „Bayer Cares Foundation“ ehrenamtliche Projekte von sieben Mitarbeitern mit insgesamt 20.400 Euro. Von der Urkundenübergabe im BayKomm berichten Anzeiger und RP, als Laudator fungierte kein Geringerer als der neue Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn.

Günter Müller spricht für den Anzeiger mit Renate Wolf, Trainerin der Bayer 04-Handball-Damen (Erkennungsname: „Werkselfen“, hier im Internet vertreten), unter anderem über die schwierige Suche nach Sponsoren in Leverkusen. Dabei habe Handball unter dem Bayerkreuz nach wie vor Zugkraft, wie Wolf betont: „Auch überregional sind die Bayer-Handballfrauen ja eine Marke. Wenn wir in Leipzig spielen, kommen 6000 Zuschauer.“

Eine halbwegs gute Nachricht hat die RP aus Burscheid vernommen: Automobilzulieferer Federal Mogul will nur noch 45 und nicht mehr, wie usprünglich geplant, 100 Stellen im Rahmen einer geplanten Umstrukturierung streichen. Grund: „Temporäre Beschäftigungseffekte durch die Abwrackprämie.“

Einen Nachtrag zur letzten Ratssitzung am Montag und einen Ausblick auf die erste Sitzung des neuen Rats am 26. Oktober gibt die RP. Gute Nachricht für die gewählten Volksvertreter: Sie sollen dann eine leicht erhöhte Aufwandsentschädigung erhalten. Ratsvertreter monatlich 425,50 Euro, statt bisher 418 Euro.

Auf der Themenseite des Stadt-Anzeiger darf unter anderem der Leverkusener Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach seine Vorstellung zu den zentralen Themen der Sozialdemokratie erläutern: „Das zentrale Anliegen der SPD muss die Überwindung der Zwei-Klassen-Gesellschaft sein, die sich in fast allen Lebensbereichen ausgebildet hat.“

Sehr interessant sind heute die Leserbriefe in den Lokalzeitungen: In der RP schüttelt ein weiterer BayArena-Anwohner den Kopf, diesmal freilich über das Klagen eines (namenlosen) Nachbarn am Montag: „Ich bin als Küppersteger Urgestein richtig glücklich darüber, dass unser Stadion in meinem Stadtteil steht!“ Frank Jokisch wünscht seinem Ex-SPD-Parteigenossen Jürgen Scharf eine gute Reise: „Ich muss ehrlich sagen, dass ich ihm keine Träne nachweine.“ Im Anzeiger prangert Guido Sattler, Leiter der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Rheindorf, den „würdelosen Umgang“ mit den offenbar vergleichsweise umstandslos gekündigten Mitarbeitern bei Tanatex an: Sattler empfiehlt den Eignern, sie sollten der Geschäftsleitung „möglichst schnell mit ausführlicher Begründung kündigen“. Und auch der Leserbeitrag von Hauke Fürstenwerth zu Dystar und Tanatex, der am Montag bereits in der RP abgedruckt war, erscheint heute beim Anzeiger. Freilich fehlt dort diese hübsche Spitze, die wir bei der RP noch zitierten: „Imagekampagnen werden Leverkusen nicht helfen.“

Das Studienzentrum Leverkusen der FernUni Hagen freut sich über 640 neue Studierende im Wintersemester 2009/10, meldet die Stadtverwaltung.

Schließlich Kultur: Beim Besuch des Tanzchoreographen Eric Gauthier mit seiner Compagnie „Gauthier Dance“ in der Gesamtschule Schlebusch war der Anzeiger dabei. Der Kommentar einer Schülerin: „Eigentlich sieht Ballett ja immer komisch aus. Aber so, wie die das heute gemacht haben, war das einfach nur klasse.“

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Anonymer Angriff auf Holzhäuser

So richtig viel Berichtenswertes gab es am Wochenende nicht in Leverkusen, sieht man mal vom 4:0-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg ab, der den Bayer-Kickern die Bundesliga-Tabellenführung beschert. Nicht nur im, sondern auch vor dem Stadion schaute sich die Rheinische Post erwartungsgemäß sehr genau um (hier die Vorberichterstattung), die An- und Abreise der Fans im Blick. „Etwas Chaos, etwas Schlägerei“ lautet die Überschrift der Reportage, die darauf hindeutet, dass es, um die Lokalseite eins komplett zu füllen, vielleicht gerne auch etwas mehr hätte sein dürfen. So kommt ein vergleichsweiser langer und zudem ohne Namen versehener Leserbrief zu Ehren, in dem ein Anwohner – „Der Name ist der Redaktion bekannt“ – die Situation rund um die BayArena an Spieltagen kritisiert und unverhohlen Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser angreift: Niemand anderes als Bayer 04 und Holzhäuser seien veranwortlich für diese Situation, so der für die Leser anonym bleibende Leserbriefschreiber, und weiter: Die Kritik am Verkehrskonzept der Stadt, die Holzhäuser in einem Brief an eine Anwohnerin äußert, sei „eine groteske Heuchelei“. Fortsetzung folgt.

Bemerkenswert ist ein zweiter Leserbrief, der heute in der RP abgedruckt und sogar online abrufbar ist, zum Thema Dystar und Tanatex: Hauke Fürstenwerth, seines Zeichens Unternehmensberater und Buchautor aus Bergisch Neukirchen und bereits einige Male in lokalen Wirtschaftsfragen meinungsstark in Erscheinung getreten, weist darin auf „offenkundige Fehlentscheidungen in Wirtschafts- und Finanzpolitik“ hin: Die Politik habe „die Geschäftspraktiken der Heuschrecken durch entsprechende Gesetzgebung gefördert“. Und mit Verweis auf die jüngste Werbekampagne bemerkt Fürstenwerth spitz: „Imagekampagnen werden Leverkusen nicht retten.“

Den bundesweiten „Tag der offenen Moschee“ am Tag der deutschen Einheit nutzte der Leverkusener Anzeiger für einen ausgiebigen Blick in die Moschee des türkisch-islamischen Vereins am Kiesweg in Küppersteg. Und trifft dort auf eine deutsche Besucherin, die sich skeptisch gibt: Dass ihre Landsleute „den Islam wirklich akzeptieren, glaube ich nicht“.

Wie er seinen Ankündigungen nun Taten folgen lassen möchte, das verriet der kommende Leverkusener Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn der Jahresversammlung der örtlichen CDU-Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) am Sonntag im Bayer-Kasino: Neue Netzwerke in Politik, Verwaltung und Wirtschaft sollen gegründet und die Wirtschaftsförderung „neu aufgestellt und personell verstärkt“ werden, zitiert ihn der Anzeiger. Mit von der Partie war bei dem „Politischen Frühschoppen“ auch der Verein „Leverkusen – Ein starkes Stück Rheinland“ mit seinem Vorsitzenden Manfred Wiethüchter, leverkusen.com hat die Veranstaltung filmisch weitgehend dokumentiert, wer Zeit und Lust hat: bitteschön!

Auf die letzte Stadtratssitzung in alter Konstituierung und ohne Buchhorn am heutigen Montag weisen Anzeiger und Radio Leverkusen hin.

Flugs noch ein Nachtrag aus dem Themenbereich „Politik“: Ursula Monheim (CDU) kündigt soeben ihren Verzicht für eine erneute Kandidatur bei der Landtagswahl im Mai 2010 an.

Der Anzeiger war beim Feuerwehrtag an der Stixchesstraße und berichtet außerdem unter anderem aus der Nachbarschaft, wo sich am Wochenende alles ums Obst drehte: Auf dem Leichlinger Obstmarkt und beim traditionellen, karnevalistisch angehauchten Erntedank-Festumzug in Witzhelden.

Der „richtige“ Karneval wirft in der RP bereits erbarmungslos seine Schatten voraus: Roman Zilles stellt Jens Singer vor – beziehungsweise dessen neues „Alter Ego“ für die kommende Session: Konny Kühnsbusch, der Chauffeur von Kanzlerin Angela Merkel. In seiner Heimat Schlebusch will Singer, der im „richtigen Leben“ für die SPD in der Bundeshauptstadt Berlin tätig ist, aber weiterhin als „Schliebijer Schäng“ in die Bütt steigen.

Eine randvolle Wiesdorfer City hat RL am verkaufsoffenen Sonntag beim Herbstfest gesehen: 50.000 Besucher seien dort gewesen, schätzt der (namentlich nicht genannte) Veranstalter.

Über die Wiederansiedlung von Lachsen und der illegalen Jagd auf sie hat der Kölner Stadt-Anzeiger am Samstag einen Beitrag veröffentlicht, zumindest in der Ortsmarke taucht da auch „Leverkusen“ auf – im Text freilich leider nicht mehr.

Das auch im Manforter Innovationspark vertretene finnische Chemieunternehmen Kemira hat ein neues „Research & Development“-Center eröffnet: Neben denen in Leverkusen, Schanghai und Espoo (Finnland), gibt es nun auch eines in Atlanta in den USA, ein fünftes „R&D“-Center soll 2010 in São Paulo (Brasilien) eröffnet werden.

Zum Abschluss noch einen Blick in die unmittelbare Nachbarschaft: Das Team von „HiB-TV“ hat einen neuen Beitrag im Netz: Die beiden schauten sich bei der „Bergisch BBQ“-Grillmeisterschaft in Odenthal um. Da taucht doch tatsächlich auch mein einstiger Mathematiklehrer auf – wer errät, um wen es sich handelt, dem erkläre ich kostenlos noch einmal die Grundprinzipien der Funktion f(x). Ein Tipp: „Heinz“ ist es nicht.

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Kultur in der BayArena?

Gestern noch im redaktionellen Teil, heute klingelt bei den Verlagen die Kasse: Jeweils auf Lokalseite drei, unten, präsentieren die Lokalteile von Leverkusener Anzeiger (Version „Bayer@Leverkusen“) und Rheinische Post (Version „Entdecken@Leverkusen“) eine Anzeige der „Bayer-und-Leverkusen“-Imagekampagne. Bei der RP übrigens auch schon online.

Eine neue schlechte Nachricht aus dem Chempark hat der Anzeiger: Das Textilchemie-Unternehmen Tanatex streicht rund ein Viertel aller Stellen. Ganz exakt handelt es sich offenbar um 21 (von insgesamt 94) Stellen, die wegfallen. Geschäftsführer Ingo Notz betont gegenüber dem Anzeiger, mit dem Betriebsrat sei ein Sozialplan ausgehandelt, der Abfindungen sowie „ein Angebot zur beruflichen Neuorientierung“ vorsehe. Das alles wurde aber offenbar schon vor der Türe besprochen: „Die Gefeuerten durften gerade noch ihre privaten Sachen mitnehmen. Dann wurden sie hinausbegleitet“, beschreibt ein Tanatex-Mitarbeiter den prosaischen Akt der Entlassung. Möglicherweise gibt es, das vermuten Angestellte laut Anzeiger, einen Zusammenhang zur Insolvenz bei DyStar, das von Tanatex beliefert wurde. Allemal interessant ist der „Werdegang“ von Tanatex: Wie DyStar einst unter dem Bayer-Dach, wurde es zunächst mit Lanxess ausgegliedert, dort 2007 wiederum abgestoßen und gehört nun dem Amsterdamer Finanzinvestor Egeria. Und ein großer Anteil der 600 Millionen Euro, die Egeria über einen Fonds in Tanatex gesteckt habe, stammt laut Anzeiger von der Familie Brenninkmeyer, bekannt als Betreiber von „Charmant & Attraktiv“, kurz: „C&A“.

Vor dem heutigen Heimspiel der Bayer-Kicker gegen den 1. FC Nürnberg dreht die RP den Ärger der Stadion-Anwohner redaktionell weiter – und lässt die lokale Politprominenz zu dem Thema zu Wort kommen. Da ist Walter Mende natürlich nicht weit, wir zitieren aber Grünen-Chefin Roswitha Arnold, die das Problem wohltuend entspannt betrachtet: „Für einen Nachmittag oder für drei Stunden kann man als Anwohner eine solche Situation auch mal ertragen.“ Bereits gestern hatte die RP Bayer 04-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser zitiert, der offenbar ebenfalls unglücklich mit dem Verkehrskonzept der Stadt ist. Interessant ist freilich der letzte Satz, dessen Inhalt bereits gestern im Imagekampagnen-Artikel in einem Nebensatz versteckt war – und der neuen Zündstoff liefern dürfte: „Bayer kündigte jetzt an, dass in der BayArena auch kulturelle Großveranstaltungen laufen sollen.“

Apropos Kultur: Heute steigt auch die RP in die Diskussion um den Erweiterungsbau für das Museum Morsbroich ein und fragt: „Wird ein alter Traum wahr?“

Die RP hat Bayer-Vorstandsmitglied Wolfgang Plischke auf ihr rotes Sofa gesetzt und mit ihm über dies und über das geplaudert. Plischke verrät zum Beispiel: „Ich kann sagen: Wir haben mehr als das Thrombosemittel Xarelto in der Pipeline.“ Donnerwetter! Freilich verrät das Chempark-Besucherschildchen am Revers von RP-Redakteurin Ludmilla Hauser, dass nicht Plischke Gast auf dem RP-Sofa, sondern RP und Sofa Gast bei Bayer waren. Wir gratulieren.

Der Anzeiger interviewt den neuen SPD-Fraktionsgeschäftsführer Christian Dohmen und stellt ihm – die berühmten fünf Wie-Fragen.

Die RP druckt ein paar ihrer Leserkommentare aus dem Netz zum jüngsten Testlauf der Bayer-Medienfassade. Ein Leser etwa schreibt dort: „Sehr schön. Freue mich schon auf die Weltmeisterschaft *grins* Rudelgucken?“

Vom „langsamen Sterben der Birnbäume“ erzählt der Anzeiger: „Schuld ist der so genannte Birnengitterrost.“

Ein Klassenausflug nach Jünkerath in der Eifel endete für 14 Viertklässler der Gezelinschule in örtlichen Krankenhäusern, melden Anzeiger, RP und Radio Leverkusen: Nachts klagten sie über Übelkeit und Bauchschmerzen, eine Diagnose liegt noch nicht vor.

Zu Hause ist es immer noch am schönsten, einen kleinen Lobgesang auf das NaturGut Ophoven finden wir im Internet.

Kultur: Der Anzeiger war bei einer offenbar beängstigend realistisch in Szene gesetzten Inszenierung des Schauspiels Essen im Erholungshaus zum Thema „Flüchtlinge“. Und stellt den surrealistisch arbeitenden Künstler Roman Ploenes vor.

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