Schlagwort-Archive: TSV Bayer 04

Hundert Tage Flut

100 Tage schon ist Wiesdorf ein Shopping-Paradies.
Vor 100 Tagen stand ich morgens um 5.30 Uhr auf, um bei den ersten zu sein, die die Rathaus-Galerie um Punkt 6 Uhr stürmen. Noch heute wache ich manchmal um diese Zeit auf und denke voller Panik, in Leverkusen eröffne wieder irgendein Einkaufscenter vor Sonnenaufgang.

Keine Sorge, das passiert so schnell nicht wieder. Es ist Dienstag, 1. Juni – Nachmittag. Was gibt es Neues in Leverkusen?
ECE-Center-Managerin Katrin Becker zieht eine positive 100-Tage-Bilanz: Es gebe „faktisch keine Mieterbeschwerden“. Im Schnitt kämen täglich 35.000 Besucher, mehr als die Hälfte tatsächlich aus Nachbargemeinden, so eine Erhebung von ECE. Der Leverkusener Anzeiger zitiert Becker übrigens mit einer eindrücklichen Metaphorik: Das Haus werde über die Eingänge „sehr, sehr gleichmäßig durchflutet“.

Das illustriert Andrang doch mal anschaulich.
Laut Rheinischer Post fühlt sich „Jamaika Plus“-Ratsmehrheit auch dazu berufen, neue Parkplätze zu schaffen: Auf der immer noch leer stehenden Fläche Ecke Pesch-/Breidenbachstraße. So könne zugleich der untere Teil der City belebt werden. „Aktionismus“, befindet der RP-Kommentator.

Ach ja: Politik.
Die gibt es auch noch, auch die Politiker. Beweis: Die RP befragte einige von ihnen zum Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident: Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn nötigt dieser Schritt „Respekt“ ab, Parteigenosse und CDU-Fraktionschef Klaus Hupperth erkennt in der Kritik der vergangenen Wochen an dem Staatsoberhaupt gar ein „Phänomen der Verrohung“ und sieht die Demokratie in der Krise. Und sein SPD-Kollege Walter Mende spricht von einem „Blackout“ Köhlers und erinnert an den Ausspruch mit der „Küche“ und der „Hitze“.

Das „Phänomen der Verrohung“ hatten Beobachter zuletzt doch auch im Leverkusener Rat beobachtet.
Darauf nimmt Hupperth durchaus Bezug: „In Bund, Land und auch bei uns in der Stadt“ greife dies derzeit um sich.

Apropos – gibt es eigentlich Neues von der Stadthalle in Opladen?
Dort bewegt sich alles im Rahmen eines ordentlichen Rechtsstreits. Naja, mehr oder weniger: Offenbar muss ein Sicherheitsdienst darüber wachen, dass aus dem Komplex mit den ungeklärten Pachtverhältnissen nicht unrechtmäßig Inventar entwendet wird.

Wo wir schon in Opladen sind: Gibt es neue Bombenfunde?
Nein, aber die RP hat zumindest einen Unternehmer gefunden, der zwar namentlich nicht genannt werden möchte, aber bereit ist, zu erklären, dass ihm eine Investition auf dem Bahnstadtgelände „zu heiß“ sei wegen der Gefahr weiterer Bombenfunde.

Will dieser Unternehmer vielleicht einfach den Preis drücken?
In der RP steht zumindest, der ungenannte Unternehmer habe vorher schon Abstand von einer Beteiligung an der Ausschreibung des Bahnstadt-Grünzugs genommen, weil es ihm „eine Nummer zu groß“ sei.

Was gibt es vom Sport?
Eine Überraschung! Der Anzeiger berichtet recht ausführlich über die Jahreshauptversammlung des TSV Bayer 04 Leverkusen.

Was daran ist überraschend?
Die Versammlung begann zu einem Zeitpunkt, zu dem der Lokalteil eigentlich bereits gedruckt wird. Die RP, die auch lokale Ereignisse nötigenfalls noch spät abends unterbringen kann, bietet heute nur eine kurze Meldung und verweist auf eine ausführliche Berichterstattung morgen. Beide Zeitungen wissen aber immerhin von dem Fehlbetrag von 650.000 Euro für das Jahr 2009 in der TSV-Kasse, den der Vereinsvorsitzende Klaus Beck verkünden musste. Für die Ballsportarten müssten fremde Mittel herbeigeschafft werden.

Was machen denn die TSV-Sportler so?
Läufer Robin Schembera missriet die Premiere bei einem Wettbewerb in Hengelo hinter den Erwartungen, Mehrkämpferin Jennifer Oeser schaffte in Götzis die EM-Norm. Neuigkeiten deuten sich auch bei der Bayer 04 Fußball GmbH an: Der RP verriet Stürmer-Ikone Ulf Kirsten, dass Einigkeit bestehe über seine Vertragsverlängerung als Trainer der Zweiten Mannschaft.

Und was machen die Leverkusener Kultur-Ikonen?
„Höhner“-Frontmann Henning Krautmacher zumindest lebt längst in Pulheim, was Frank Weiffen aber nicht davon abhielt, bei ihm einen Lauschangriff zu starten. Er stößt dort erst auf ein „Hohn“ im Bademantel – und anschließend auf ganz viele Beatles-Tonträger. Krautmachers Bekenntnis dazu: „Alles, was ich musikalisch gemacht habe, geht auf die Beatles zurück!“

Was gibt es sonst von der Kultur?
Vom Auftaktkonzert der Musikschul-Stiftung berichtet heute die RP. Und kündigt das Festival der Freien Theater Leverkusen „Freispiel“ im Forum an, das heute Abend mit einer improvisierten Inszenierung von „Hamlet“ durch das W.Erk-Theater beginnt (20 Uhr).

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

Überbelichtung ist CDU-Praxis

Donnerstag, 15. April – was ist heute Stadtgespräch?
Wer mitreden will, wenn es um die Wahlplakate geht, die uns noch einige Wochen in unserem Alltag begleiten werden, der sollte heute den Leverkusener Anzeiger lesen.

Wer will schon über Wahlplakate reden? Und, vor allem: was?
Das geht sehr wohl: Anzeiger-Fotograf Ralf Krieger hat die Plakate von vier Kandidaten (Rüdiger Scholz/CDU, Ruth Tietz/Linke, Timur Lutfullin/FDP, Eva Lux/SPD) unter seine Kennerlupe genommen – und fördert Erstaunliches zu Tage.

Zum Beispiel?
Überbelichtung ist bei der CDU scheinbar gängige Praxis!

Nein!?
Doch! Kandidat Scholz komme auf seinem Plakat „stark überbelichtet“ daher. Er sei „fast vollkommen schatten- und damit faltenfrei“ aufgenommen, der Lehrer wirke „fast unschuldig jungenhaft“. Das Verblüffende: Schon das Plakatfoto von Reinhard Buchhorn bei der Kommunalwahl 2009 sei stark überbelichtet gewesen…

…und der ist nun unser Oberbürgermeister! Sollten die Wähler hier im wahrsten Sinne des Wortes geblendet worden sein?
Das liegt wohl im Auge des Betrachters. Schon der alte Goethe soll ja auf seinem Totenbett verlangt haben: „Mehr Licht!“

Weise Worte! Und die anderen? Sehen die alle ganz natürlich aus?
Natürlich nicht. Allein die Kandidatin der Linken, Ruth Tietz, verschweige keine Falte – „eine ehrliche Haut“, wolle dieses Bild sagen, mutmaßt der Fotograf. Demhingegen setze SPD-Kandidatin Lux bei ihrem Plakat auf das volle Programm gekonnter Camouflage: Professionelles Make-Up, weiches „Beauty-Light“ und offenbar Nachbearbeitung am Rechner. Ihr Gesicht wirke „so glatt und sanft, dass man ihr über die Wange streicheln möchte“, bekennt Krieger.

Und der junge Mann von der FDP?
Timur Lutfullin setze auf eine Wildwest-Pose: Mit der „amerikanischen Einstellung“, bei der in Western der Revolver an der Hüfte gerade noch zu sehen sei. Zwar trage Lutfullin keine Waffen, aber seine Hände in den Hosentaschen – das solle lässig wirken. Allerdings wolle das nicht recht mit dem darunter prangenden Slogan „Aufstieg durch Leistung“ korrespondieren, bemängelt Krieger: Eine Aussage, deren Wahrheitsgehalt der Student Lutfullin selbst erst noch erfahren müsse – „dazu muss er aber die Hände aus den Taschen nehmen“.

Herrlich! Warum lesen wir so etwas nicht häufiger?
Es ist vielleicht einfach viel zu selten Wahlkampf. Der kann offenbar auch an Schulen unterhaltsam sein: Rheinische Post und Anzeiger waren bei einer Diskussion mit Kandidaten im Berufskolleg Opladen dabei und haben dort jedenfalls „rasante 90 Minuten“ erlebt. Und Lina Feder stellt das „Youth Meets“-Projekt heute noch einmal auf den „Junge Zeiten“-Seiten im Anzeiger vor.

Politische Aufklärung ist ja wichtig.
Das gilt übrigens auch für gestandene Politiker: Politikwissenschaftler Frank Überall will in einer Studie nachgewiesen haben, dass Kommunalpolitiker mithin „große Naivität“ im Umgang mit Pro NRW zeigten. Steht in einer ddp-Meldung, die Anzeiger und RP heute jeweils auf ihren Politikseiten abdrucken. „Laut Medienberichten hatte es in einzelnen Kommunen Kontakte von CDU-Vertretern zu Pro-Politikern gegeben“, heißt es darin.

Gab es nicht auch mal so etwas in Leverkusen?
CDU-Ratsherr Hermann Josef Kentrup soll den Versuch zugegeben haben, sich unter anderem mit einer Pro NRW-Stimme zum Vorsteher im Bezirk I wählen zu lassen, besagte eine Meldung Ende Oktober. Geklappt hätte es jedenfalls nicht: Bezirksvorsteher wurde Rainer Gintrowski von der Bürgerliste.

Anderes Thema: Was passiert eigentlich mit dem vielen Geld, das die Stadt aus dem Konjunkturpaket II bekommen soll?
Die Schulsanierungen haben begonnen! Die Grundschule In der Wasserkuhl wird jetzt zum Beispiel mit Mitteln aus dem Paket energetisch aufgerüstet, Anzeiger und RP haben sich persönlich vor Ort vom Fortschritt der Arbeiten überzeugt.

Was gibt es Neues zum Streit um den geplanten „Bruno-Wiefel-Weg“?
Einen weiteren Vorschlag: Die RP meldet, dass SPD-Politiker Hans-Erich Hofmann dafür plädiere, den Opadener Bahnhofsvorplatz nach Wiefel zu benennen.

Neues vom Sport?
Der Rücktritt des Vorstands um Geschäftsführer Otto Reintjes bei den Bayer 04-Basketballern bei der gestrigen Abteilungsversammlung ist vollzogen, wie die RP gestern bereits ankündigte. Der neue Vorsitzende Hans Stubbe übernehme sein Amt allerdings nur kommissarisch.

Was war kulturell so los?
In den Zeitungen lesen wir vom Konzert der „Red Hot Chilli Pipers“, die das Publikum im Scala laut Anzeiger „komplett kirre“ machten. Außerdem werden die Ausstellung „Radierungen“ der Leichlinger Künstlerin Nina Holzweg in der Forum-Galerie sowie die Ausstellung „Leverkusen begeistert“ im Forum-Foyer angekündigt.

Zum Schluss vielleicht noch einen Ratschlag?
Ja: Die katholische Kirche in Leverkusen rät ab!

Wovon rät sie ab?
Von Einbrüchen in die leerstehende Kirche St. Maria Friedenskönigin in Wiesdorf, deren Zukunft weiter ungewiss sei. Dort sei höchstens noch Plunder zu finden, erklärt Pfarrer Gregor Schulte dem Anzeiger.

2 Kommentare

Eingeordnet unter Presseschau

Schöne Stadt

Holla! So früh heute?
Viel zu erledigen, wichtige Termine. Da muss das fertig werden.

Dann mal los: Mittwoch, 14. April – was muss man heute wissen in Leverkusen?
Die Chinesen sind da! „Schöne Stadt“ lobt der Bürgermeister von Nanjing, Shouwen Wang, Leverkusen, zitiert ihn der Leverkusener Anzeiger.

Was führt den Bürgermeister einer 5,8 Millionen-Einwohner-Stadt in China nach Leverkusen – so schön es hier auch sein mag?
Touristische Highlights stehen weniger im Mittelpunkt, vielmehr natürlich knallharte Wirtschaftsinteressen. Leverkusen hat den Chempark, Nanjing den „Nanjing Chemical Industry Park“ (NCIP) – und dass die Chinesen lukrative Geschäftspartner sind, predigt ja nicht nur das Forum Wuxi-Leverkusen. Vor fünf Monaten habe der Chempark einen Partnerschaftsvertrag mit dem NCIP geschlossen und nun sucht man offenbar nach sinnvollen Wegen für diese Partnerschaft. Chempark-Chef Ernst Grigat weiß, worauf es ankommt: „Am Ende geht ein Investor dahin, wo er verstanden wird und willkommen ist“, zitiert ihn die Rheinische Post.

Apropos Fernost und touristische Highlights: Im Japanischen Garten blüht es derzeit ja auf das Prächtigste.
Es ist ja auch Frühling. Ralf Krieger hat für den Anzeiger ein hübsches Mandarinenten-Pärchen fotografiert, sogar die Lokalzeit im WDR-Fernsehen hat gestern ihre Wettervorhersage für heute mit Bildern mit Leverkusener Kirschblüten geschmückt.

Und direkt danach kam in der Sendung das „Völler Fußball-Ballett“
Jau. Aber Rudi Völlers Geburtstag ist nun wirklich Schnee von gestern. Aber auch RP Online hat übrigens noch einen Video-Geburtstagsgruß parat.

Einer seiner Nachfolger als Bayer-04-Stürmer soll ja auch mit zur WM – schafft der Stefan Kießling das denn?
Das fragen sich ja derzeit alle, spätestens seitdem Bundestrainer Jogi Löw nun auch nicht mehr ausschließt, vielleicht doch den einst in Ungnade gefallenen Schalker Kevin Kuranyi mitzunehmen. Christian Oeynhausen vom Stadt-Anzeiger nennt das heute im Sport-Kommentar „Fringsen ohne Not“ – zumal mit Kießling ein gleich guter Spieler zur Verfügung stünde. Aber seit wann interessierst Du Dich für Fußball?

War nur vorgetäuscht. Keine Polit-Aufreger?
Wie man’s nimmt. Immerhin „zarten Ärger“ hat die RP in Opladen registriert: „Opladen Plus“ wolle den Rad- und Wanderweg von der Düsseldorfer Straße entlang der Wupper nach Bruno Wiefel benennen, SPD-Politiker fänden hingegen, der ehemalige Opladener Bürgermeister habe mehr verdient.

Was sagt Bezirksvorsteher Rainer Schiefer dazu?
Der CDU-Mann ist wohl vom Standpunkt der Sozialdemokraten nicht weit entfernt: „Aus meiner ganz persönlichen Sicht passt eine Wiefel-Straße in der Bahnstadt besser als ein Wiefel-Wupperweg“, zitiert ihn die RP.

Wenn es sonst keine Probleme gibt…
Wohl leider doch: „Ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Leverkusener Integrationsrat noch möglich?“, fragt die RP. Dort gibt es offenbar Irritationen, nachdem der vieljährige Vorsitzende Jannis Goudoulakis (von der Liste „InterLev“) die Kampfabstimmung um den Vorsitz gegen Serkan Kaygisiz (Liste „Dein Leverkusen“) mit nur einer Stimme verloren hatte.

Was ist daran auszusetzen?
Möglicherweise geschah bei dieser Wahl etwas überaus seltenes: Die Stimme des Pro-NRW-Entsandten hatte Gewicht.

Oh!
Eben. Nun wollen sich die Gruppen außerhalb des Rates wieder zusammenraufen, schreibt die RP.

Andere Politikmeldungen?
Die SPD werbe für eine Ausweitung der offenen Ganztagsschulen in Leverkusen auch im Primarbereich, steht in der RP. Vielleicht befeuert durch die Berichterstattung gestern im Anzeiger.

Zum Schluss noch etwas Sport? Außer Fußball?
Der Vorstand der Bayer-04-Basketballer trete bei der Hauptversammlung heute Abend zurück, meldet die RP, es handele sich aber um eine „turnusmäßige Staffelstabübergabe“. Und die RP weiß, wie es bei den Bayer-04-Volleyballern nach dem bevorstehenden Weggang von Trainer Dirk Sauermann, den Roman Zilles auch interviewt hat, weitergehen soll: Der Co-Trainer Zhong Yu Zhou soll das Zepter bei den Damen übernehmen.

Schon wieder ein Chinese?
Immerhin gibt es 1,3 Milliarden von ihnen, jeder einzelne soll ja sogar online abrufbar sein. Da sind das hier doch im Verhältnis noch denkbar wenig.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

Sparkasse sponsert die WfL – CDU & Grüne: „Ja“ zu „Jamaika Plus“

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Freitag, 19. März 2010:
Die Sparkasse macht den Weg frei: 100.000 Euro für WfL-Geschäftsführer. +++ Das „Jamaika Plus“-Bündnis im Stadtrat ist nun auch von der Basis bei CDU und Grünen abgesegnet. +++ Bestsellerautor Martin Suter im „Museum Litterale“. +++ Lokalsport: Bayer-Volleyballerinnen suchen weiter nach Förderern.
Weiterlesen

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

Menschenmassen in Wiesdorf – Xynthia über Leverkusen

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Montag, 1. März 2010:
Durchgefegt: Menschenmassen stürmen Wiesdorf. +++ Weggefegt: Sturmtief Xynthia über Leverkusen. +++ Abschied vom Opladener „La Baguette“. +++ Lokalsport: Ulf Kirsten denkt über einen Weggang aus Leverkusen nach.
Weiterlesen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

Dekkers ist „beim Bayer“ – Dekkers über Bayer 04

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Wochenende, 27./28. Februar 2010:
Bilanz-Pressekonferenzen bei Bayer und der Sparkasse. +++ Noch einmal genau nachrechnen für die Bahnstadt Opladen. +++ Lokalsport: Kein Neid innerhalb des TSV Bayer 04. +++ Marijn Dekkers äußert sich zur Zukunft der Bayer 04-Fußballer.
Weiterlesen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

Loch in der Kalkstraße – Leverkusen schrumpft

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Donnerstag, 18. Februar 2010:
Loch in der Kalkstraße: Asphalt bricht ein. +++ Kein Loch im Hitdorfer Deich: Eisen korrekt verbaut. +++ Leverkusener Einwohnerzahl sinkt um fast 1000. +++ Lokalsport: Bayer-Volleyballerinnen starten ihre Kampagne „Sponsor für Null“.
Weiterlesen

2 Kommentare

Eingeordnet unter Presseschau

Buchhorn „hat noch das Leuchten in den Augen“ – Bayer-Teams hoffen

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Mittwoch, 10. Februar 2010:
100 Tage OB Buchhorn – eine Bilanz. +++ „Beschäftigung mit sich selbst“: Der Leverkusener Stadtrat. +++ Abschied von Sänger Henning Schwarzhoff. +++ Lokalsport: Abteilungen des TSV Bayer 04 wappnen sich für die Etatkürzungen.
Weiterlesen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

„Jamaika plus“ im Rat – Leverkusen ist eine „HipCity“

Der Nachrichten-Überblick für Leverkusen am Dienstag, 2. Februar 2010:
Es hat etwas gedauert, jetzt hat er sie: Eine Mehrheit für OB Reinhard Buchhorn im Leverkusener Rat. +++ Erste Auswirkung: Der Finanzausschuss verschiebt die Etatdebatte wegen weiteren Beratungsbedarfs auf März. +++ Sicher ist jetzt aber: Leverkusen ist eine „HipCity“! +++ Lokalsport: Die RP beleuchtet den Streit um die Etat-Kürzungen beim TSV Bayer 04.
Weiterlesen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau

Kein x für ein U

Heute in den Leverkusener Medien: Die CDU Leverkusen täuscht auf ihrem Kreisparteitag Harmonie erst gar nicht vor. Zufrieden hingegen seien die Einzelhändler mit dem Auftakt des Weihnachtsgeschäftes. Und SPD-Ratsfrau Marlene Echterhoff fordert im Anzeiger einen Sonderkredit für Leverkusen.
Weiterlesen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Presseschau